Zahlungsverkehr

Der Bankensektor steht im Bereich Zahlungsverkehr aktuell vor großen Herausforderungen:

  • Zunehmender Preis- und Wettbewerbsdruck erfordert die Optimierung vorhandener Prozesse im Zahlungsverkehr, eine Verringerung der Transaktionskosten sowie des operationalen Geschäftsrisikos. Dabei sind sowohl interne Qualitäts- und Kostenpotenziale zu berücksichtigen, als auch eine zukunftsfähige IT- Architektur.
  • Die Einführung von standardisierten Zahlungsverkehrstransaktionen in einem einheitlichen europäischen Zahlungsverkehrsraum (SEPA). Neben einer wachsenden Akzeptanz von SEPA-Produkten wird insbesondere die Diskussion und Entscheidung über ein regulatorisches, festes Enddatum der nationalen Zahlungsverfahren die SEPA-Implementierung beschleunigen. Mit der Umstellung von Massenzahlungsverkehr auf die SEPA-Verfahren steigt der Druck auf die Zahlungsabwickler, eine strategische Positionierung im Zahlungsverkehr vorzunehmen. Diese strategische Positionierung beinhaltet neben dem Geschäftsmodell die Schaffung der dafür notwendigen IT- und prozesstechnischen Voraussetzungen. 
  • Die gestiegene Komplexität von Zahlungsservices führt zu wachsenden Anforderungen an ein qualitativ hochwertiges Testverfahren. Ergänzend zu den originären Zahlungstransaktionen sind zukünftig verstärkt regulatorische Aspekte in den Test zu integrieren.
  • Neben der Realisierung regulatorischer Anforderungen wie der Umstellung der nationalen Verfahren auf die SEPA-Verfahren sowie zunehmenden Prüfungspflichten und -umfang von Transaktionen (z.B. Moratorien, Embargos), führen eine wachsende Anzahl von neuen Zahlungsverkehrsdienstleistern zu einem erhöhten Druck auf die etablierten Geschäftsmodelle der Banken.
  • Diese Zahlungsverkehrsdienstleister drängen mit innovativen Dienstleistungen auf den Markt. Insbesondere im Bereich Mobile Payments sehen sich die etablierten Kreditinstitute derzeit der Frage gegenüber stehen, wie ein Eintritt in diesen zukunftsträchtigen Markt anzugehen ist, welches Operating Model gewählt und welche strategischen Partnerschaften eingegangen werden sollten.
  • Etablierte Zahlungsverkehrsdienstleister und neue Marktteilnehmer arbeiten bereits an der Umsetzung ihrer Lösungen. Es ist nun an den Kreditinstituten, die eigene strategische Ausrichtung im Bereich Mobile Payments zu überprüfen und entsprechend zu planen. Ein Zögern kann zu einem deutlichen Verlust von Geschäftsvolumen führen. 
     

 

Wie BearingPoint Werte schafft

  • BearingPoint verfügt über umfassende Expertise bei der strategischen Beratung im Bereich Zahlungsverkehr. Die Beratungsleistung umfaßt die Analyse und Ausarbeitung der strategischen Fragestellungen in Bezug auf das zukünftige Geschäftsmodell im Zahlungsverkehr, bestehenden Anforderungen der Fach- und Produktseite, die Durchführung einer Gap-Analyse, deren Bewertung bis zu der hierfür passenden Auswahl von Systemen und Providern. Zudem unterstützt BearingPoint bei der jeweiligen Implementierung der strategischen Entscheidungen, wie zum Beispiel bei Migrationen oder Tests.
  • Mit erfahrenen Mitarbeitern, die über hervorragendes technisches und thematisches Fachwissen in Bezug auf die Zahlungsverkehrsprozesse und –anwendungen verfügen, ist BearingPoint ideal aufgestellt, um seine Kunden bei den umfangreichen Aufgaben rund um die Umstellung des Zahlungsverkehrs von nationalen Zahlverfahren auf SEPA (Massenzahlungsverkehr) sowohl strategisch als auch in der Umsetzung der Strategie inklusive der erforderlichen Anpassung der Systeme und Prozesse zu unterstützen. BearingPoint verfügt über ein Test-Portfolio, in dem die Erfahrungen aus Tests verschiedener Projekte zusammengefasst wurden. Die Testsets beinhalten detailliertes Wissen zu Zahlungsverkehrsprozessen und -produkten. Die Test-Qualität wird durch die Nutzung des Test-Portfolios deutlich erhöht und der Projektaufwand sowie die Dauer der Testphase reduziert.

 

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