Optimierung und Harmonisierung der ERP-Architektur

Wenn Unternehmen globale Rollout-Projekte starten, möchten sie nicht nur lokale ERP-Anwendungen auf den neuesten Stand der Technik bringen, sondern vor allem die Implementierungs- und Betriebskosten senken. Außerdem ist die Standardisierung und Harmonisierung der Geschäftsprozesse und -daten ein weiteres Hauptziel.

 

Wie BearingPoint Werte schafft

  • Überwinden der historisch gewachsene ERP-Landschaft, indem die ERP-Installationen harmonisiert und mehrere Instanzen zu einigen wenigen oder gar nur einer ERP-Instanz zusammengefasst wird.
  • Sorgfältige Analyse von Anforderungen und Risiken: Es gibt keine allgemeine Formel oder sofort einsatzbereite Konzepte. Hierzu müssen verschiedene Szenarien geprüft und bewertet werden.
  • Keine Prüfung ohne Kriterien: Unsere Prüf- und Bewertungsmethoden helfen unseren Kunden, auf objektive Weise die besten Entscheidungen zu finden und nachvollziehbar zu dokumentieren.
  • Harmonisierung muss abgestimmt erfolgen: ERP-Systeme, Geschäftsprozesse und (Stamm-)Daten.

 

Die Harmonisierung der ERP-Architektur kann viel Geld kosten und ist mit Risiken verbunden. Andererseits ist der Business Case nicht immer einfach zu kalkulieren, da die Prozessabwicklungskosten sich nicht aus herkömmlichen Controlling-Berichten ableiten lassen. Was wie harmonisiert werden soll und in welchem Umfang, ist bei jedem Kunden eine individuelle Entscheidung, die sich stark nach der Geschäftsstrategie des Kunden richtet. Neben allen strategischen Überlegungen und der Senkung der IT-Kosten gilt es immer auch, das Prinzip der größtmöglichen Einfachheit zu berücksichtigen. Dieses Prinzip sollte die treibende Kraft hinter allen Harmonisierungsbemühungen sein. Eine sehr komplexe „Harmonisierung“ kann manchmal zu schlechteren Ergebnissen führen als eine weniger umfangreiche Harmonisierung, aus der sich aber eine besser handhabbare IT-Landschaft ergibt.

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Christian Ettl

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