Branchenübergreifende Studie zu Collaborative Innovation

Branchen: Communication und Content, Versorgungsunternehmen, Verbrauchermärkte, Post, Logistik und Transport

BearingPoint führte gemeinsam mit sechs Unternehmen (Air Liquide, DGME, Orange, Réunica, SNCF, Veolia Environnement) eine Studie durch, um kollaborative Innovationsmethoden zu untersuchen, bei denen Mitarbeiter und/oder Kunden einbezogen wurden.

Ziele des Projekts

Seit den 80er Jahren setzen viele Unternehmen unter dem Stichwort „Collaborative Innovation“ verschiedene Ansätze zur kollaborativen Innovation ein. Die Methoden reichen von einfachen „Suggestion Boxes“, über die Vorschläge eingereicht werden können, bis hin zur Einbeziehung von Mitarbeitern oder Kunden in den Innovationsprozess, zum Beispiel über 2.0 Plattformen.

Gemeinsam mit sechs Unternehmen (Air Liquide, DGME, Orange, Réunica, SNCF, Veolia Environnement) führte BearingPoint eine Studie zur kollaborativen Innovation durch. Im Fokus standen Methoden, die bei der Entwicklung von Innovationen Mitarbeiter und/oder Kunden einbeziehen.

Die Ziele waren:

1.    Bewertung der repräsentativsten Initiativen:

        a.    Einsatzbedingungen innerhalb der Unternehmen

        b.    Erfolgsfaktoren und -risiken

        c.    Konkrete Ergebnisse

2.    Durchführung einer Analyse, um die künftige Entwicklung dieser Initiativen zu prognostizieren

Messbare und nachhaltige Ergebnisse

BearingPoint erstellte eine Zusammenfassung der Trends, inklusive einer detaillierten Analyse der ausgewählten Innovationsinitiativen:

  • Herausarbeitung einer Typologie (sieben Muster: vier partizipative Prozesse mit Mitarbeitern, drei mit Einbindung von Kunden)
  • Ermittlung von Treibern für Veränderung
  • Verhaltensweisen bei kollaborativer Innovation

BearingPoint führte etwa 60 Befragungen unter Sachbearbeitern und Projektleitern durch und führte sieben Interviews mit Software-Verantwortlichen. Das BearingPoint-Team unterstützte mit Expertise und Know-how, mit tiefgreifenden Analysen, Zusammenfassung und Präsentation der Ergebnisse.

Die Ergebnisse wurden in der Presse veröffentlicht und als internes Schulungsmaterial verwendet.

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren

  • Expertise des BearingPoint-Teams bei Collaborative Innovation
  • Gute Zusammenarbeit mit den sechs Partnerunternehmen
  • Mitwirkung der Innovations-Experten von BearingPoint

Die Vorgehensweise von BearingPoint

BearingPoint unterstützte seine Kunden bei einem Diskussionsforum mit etwa 50 Firmen, in dem 60 kollaborative Innovationsinitiativen aus etwa 10 verschiedenen Branchen vorgestellt wurden.

BearingPoint berat bei der Entwicklung einer Benchmark-Methodik mit zwei Analyseebenen:

  • Fallstudie: tiefgreifende Analyse mit Sachbearbeitern und Software-Anbietern
  • Fokus: Backoffice-Benchmark öffentlicher Erfahrungen

  • Patrick Lheure

    Patrick Lheure

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