Wie würdest du deine Aufgabe beschreiben?

Als Requirements Engineer und Product Owner beschäftige ich mich mit Anforderungen an Softwaresysteme und bin zusätzlich im technischen Projektmanagement zuhause. Im Kern übersetze ich oft mehrdeutige menschliche Sprache in klare, belastbare Anforderungen mit möglichst wenig Interpretationsspielraum. Dafür müssen Anforderungen zunächst kritisch hinterfragt werden: Sind sie wirklich notwendig, wirtschaftlich sinnvoll und vollständig? Ebenso wichtig ist es, relevante Stakeholder und Perspektiven zu identifizieren, die sonst leicht übersehen werden. Als Product Owner kommt zusätzlich die Verantwortung hinzu, eine Produktvision zu entwickeln, Anforderungen zu priorisieren und dafür zu sorgen, dass Entwicklungsteams zielgerichtet und wirksam arbeiten. Kurz gesagt: Ich bin Übersetzer, Strukturgeber und Antreiber zwischen Disziplinen, Fachbereichen und Stakeholdern.

Warum hast du dich für BearingPoint entschieden?

Weil wir „hands on” Projekte machen, in denen man die Auswirkung der eignen Arbeit bzw. die der Kollegen sieht. Anders formuliert in der Idealen Welt spielt sich nicht allzu viel auf PowerPoint sondern in der Praxis ab. Zudem bietet BearingPoint eine wahnsinnige Flexibilität - alles in Abstimmung mit dem Kunden natürlich.

Was sind die Highlights deiner Zeit bei BearingPoint?

Lustige Ausflüge und gute Stimmung bei gemeinsamen Events. Vor allem aber zu sehen, wenn sich (Software)Teams fachlich aber vor allem persönlich weiterentwickeln und richtig stark performen.

Welchen Tipp gibst du anderen mit auf den Weg?

Neugierig sein, sich was trauen, zu sich und seinen Werten stehen aber auch offen für andere Perspektiven und Einsichten sein.