Nie waren Änderungen so multidimensional und rastlos radikal wie heute. Digitalisierung, Klima- und Ethikwandel, lockdowns, Änderungen von Nachfrage-, Liefer- und Produktionsketten und -orten verlangen unermüdlichen Einsatz bei deren Adjustierung bis hin zur kompletten Neuausrichtung von Unternehmensteilen oder ganzen Unternehmen.

Die Halbwertzeit von Entscheidungen reduziert sich dramatisch, tradierte Erfahrungen aus der Vergangenheit sind nur noch selten gute Ratgeber für die Zukunft. Der Generationenwandel innerhalb und außerhalb der Unternehmen fordern im internen und externen Kundenmanagement volle und besondere Aufmerksamkeit. Mitarbeitende werden einerseits immer selbständiger, andererseits sind sie für Veränderung und Transformation zielgerichtet und möglichst individuell zu sensibilisieren, motivieren, mitzunehmen und anzuleiten.

Führungskräfte, Manager und Leader als moderne Mehrkämpfer sind in allen Disziplinen nicht nur immer „aktiv dabei“, sie sind als Katalysatoren vielmehr auch zu permanenter, orchestrierter und visions- sowie strategiefördernder Performance mit nämlichem Output verpflichtet. Dies alles wird – leichthin – mit Veränderung oder „Transformation“ subsumiert. Dabei wundert es nicht, dass viele Transformationen scheitern oder hinter ihren Erwartungen zurückbleiben, weil die Aufgabenstellung schlicht zu eindimensional angegangen, die aktuelle Unternehmenskultur nicht adäquat berücksichtigt oder gar vergessen wurde, dass auch Führungskräfte, Manager und Leader selbst Orientierung und Befähigung brauchen, um in all diesen extrem wichtigen Aufgaben nicht nur Höchstleistungen, sondern auch Spitzenergebnisse liefern zu können.

BearingPoint setzt genau hier an, um Ambidextrie einerseits und die Weiterentwicklung von der transaktionalen hin zur sinngebenden transformationalen Führung andererseits für Führungskräfte, Manager und Leader transparent, verstehbar und damit anwend- sowie managebar zu machen. Wir unterstützen dabei gleichermaßen die operativen Einheiten wie HR bedarfs- und zukunftsorientiert:

  • Orientierung via „Managerial visioning“: Erarbeitung, Bewusstmachung bis hin zu Training und Coaching der für „die nächste“ Transformation erforderlichen Informationen, deren mittel- bis langfristige Wirkung und erforderliche hard und soft skills sowie der fachlich-methodischen Kompetenzen inkl. der persönliche Umgang mit Entscheidung unter Unsicherheit im gezielten und auf die Unternehmensvision bzw. -strategie ausgerichteten Umgang mit Veränderung und Weiterentwicklung, intern wie extern.
     
  • Befähigung: Für Identifikation, Planung und Umsetzung von Veränderungen im Kontext Ambidextrie sowie für eine kulturelle Ausrichtung auf transformationales Management in der Unternehmens-/ Team-/Mitarbeitendenführung.
     
  • Förderung, Motivation und Anreizinstrumente sowie zielgerichtete Kommunikation (nicht Marketing) kennen- und gezielt anwenden lernen: Erfassen und Einstellen von Teams auf einen zukünftigen, fortwährenden Veränderungs- und Weiterentwicklungsprozess, dabei unter anderem auch Identifikation und Antizipation von Erwartungsänderungen durch den Generationenwechsel – sowohl intern als (performance-orientierter) Arbeitgeber und als führender CSR-antizipierender Dienstleister am Kunden.
     
  • Verbesserung der Effektivität von Führungskräften via „Active Manager“: Bewusstmachung und Optimierung von Tagesabläufen und Routinen. Einbezug von Bewahren und Verändern im Tagesgeschäft durch Kennen- und Anwendenlernen von Tools und Techniken zur Steuerung des produktiven und innovativen Organisations-Outputs.

 

  

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