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Die Consumer Goods & Retail (CGR) Branche wird stark geprägt durch die Digitale Transformation. Sich verändernde Kundenerwartungen und die Digitalisierung von Prozessen lassen das Prozessmanagement vermehrt in den Fokus der Geschäftsleitung geraten.

Der Aufbau eines klareren Rollen- und Aufgabenverständnisses, die Ausweitung des bereichsübergreifenden Arbeitens sowie die Steigerung der Transparenz werden als Ziele des Prozessmanagements genannt. Es besteht weiterhin Potenzial bei der Erreichung dieser qualitativen Kriterien, obwohl sie gemäß eigener Bewertung im CGR deutlich höher ist als in anderen Branchen. Die Steuerung aufgrund von quantitativen Kennzahlen ist in der Consumer Goods & Retail Branche hingegen noch relativ schwach ausgeprägt.

Im CGR sind die Auswirkungen der Digitalen Transformation zentral, dies wird u.a. mit einer implementierten Digitalstrategie bewältigt. Ein hohes Potenzial weist die Abstimmung zwischen digitaler Strategie und Prozessmanagement auf.

Neben den neuen Geschäftsmodellen, der Prozessdigitalisierung und dem Stammdatenmanagement wird deutlich, dass insbesondere die sich verändernden Kundenerwartungen eine bedeutende Herausforderung für die CGR-Branche darstellen.

Besonderer Fokus liegt im Prozessmanagement auf der Prozessneugestaltung zur ganzheitlichen Kundenintegration. Dabei wird der Handlungsschwerpunkt auf kanalübergreifenden Strategien sowie der Erbringung des richtigen Contents auf allen verfügbaren Kanälen gelegt (Omnichannel Management). Unternehmen im CGR streben eine Verzahnung der Digitalisierung mit den Geschäftsprozessen an, bei der v.a. eine End-to-End-Strategie mit einem klaren Stammdatenmanagement verwendet wird.

Die detaillierten Ergebnisse der CGR-spezifischen Studienauswertung stehen im Präsentationsformat für Sie zum Download bereit.

Hier finden Sie die Auswertung der branchenübergreifenden Befragung: BPM-Studie 2017.

 

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