Anlagen in Kryptowährungen bleiben umstritten. Hohe Wertschwankungen und Sicherheitsbedenken schrecken viele Anleger ab. In einer Umfrage des Beratungsunternehmens BearingPoint zieht aber mehr als ein Drittel der Befragten Kryptowährungen als Anlageform in Betracht.
Viele Verbraucher hätten sich mittlerweile über Kryptowährungen informiert, doch nur wenige seien bereit in Blockchain-basierte Technologien zu investieren, so die Umfrageergebnisse. Als grösste Hürden benennen die Befragten vor allem die hohen Wertschwankungen sowie Sicherheitsbedenken und die weiterhin ungewisse Gesetzgebung. Auch genutzt würden Kryptowährungen noch sehr selten. In der Schweiz gaben gerade mal 8 Prozent der Befragten an, Bitcoin und Co. zu nutzen.
Lesen Sie den vollständigen Artikel "Jeder Dritte würde in Bitcoin investieren" erschienen bei blick.ch am 23. Juni 2021.