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Zürich, 24. Mai 2013 – Am 15. Mai hat BearingPoint, im Rahmen des vom Beratungsunternehmen europaweit für Studenten durchgeführten Wettbewerbs be.project, das beste Schweizer Studententeam prämiert. Die Preisverleihung fand an der Universität Zürich statt. Über 20 Projekte wurden von Studententeams zur Bewertung eingegeben. Aus den 9 vorselektionierten Finalisten gewann schliesslich das Projekt „SmargeTech“ den be.project Swiss Award. Die Gewinner David Ammann, Stefan Deml, Christoph Trabert und Marcel Schuck erhalten ein Preisgeld von 7’500 Schweizer Franken und reisen am 7. Juni 2013 nach Brüssel zur europäischen Endausscheidung, wo weitere 6‘000 Euro zu gewinnen sind. Als Gastredner referierte Irnanda Muchtadi (Swisscom Labs) zum Thema „Innovation Crowdsourcing“ an der Preisverleihung.

Der stetig wachsende Markt von Elektroautos (EV) und dem damit verbundenen zunehmendem Aufladevolumen hat einen starken Effekt auf die Stabilität des Stromnetzes. Das Projekt SmargeTech hat zum Ziel mithilfe eines „smart charger (Smarger)“, die Stabilität des Stromnetzes und die Energiebalance zu unterstützen. Durch eine anwenderfreundliche Applikation und Cloud Technologie hat der Nutzer z.B. die Möglichkeit sein Elektroauto möglichst nachhaltig (mit grünem Strom) zu laden. Der Smarger passt für jedes Elektroauto. Gleichzeitig können Daten über Nutzung und Nutzerverhalten gesammelt und analysiert werden, um Marktanforderungen zu verstehen. Somit wird zusätzlich ein Nutzen für die Stromlieferanten generiert.

Die Jury, bestehend aus Matthias Röser, Josef Wicki, Iris Grewe, Vahan Gürmann und Wilfried Kuhn von BearingPoint Switzerland AG, hat bei der Beurteilung der Projekte Kriterien wie Innovationskraft, ethische Aspekte, Engagement und Unternehmungsgeist, Realitätsbezug, Nachhaltigkeit, Originalität und Kreativität sowie erste fassbare Ergebnisse einbezogen. „Die gegenüber dem bereits positiv überraschenden Vorjahr nochmals gestiegene Quantität und Qualität der Vorschläge und des Engagements hat uns beeindruckt“, sagt Matthias Röser, der in der Schweiz für be.project verantwortlich ist. „Nicht nur das Siegerteam, auch weitere Teams zeichneten sich in verschiedenen Dimensionen aus.“ Auch beeindruckt vom Wettbewerb und vom Siegerprojekt zeigte sich der Gastredner Herr Muchtadi: „Die eingereichten Projekte sind ihrer Rolle als Innovationstreiber mehr als gerecht geworden, ich habe nicht mit einer solchen Vielfalt an ausgereiften Ideen gerechnet. Besonders fasziniert hat mich der Einfallsreichtum der Studenten sowie die innovative Art und Weise eigene Ideen umzusetzen. Diese sind für unsere schnelllebige Gesellschaft nicht nur eine Bereicherung, sondern in mancher Hinsicht gar wegweisend.“

Weitere Informationen zu be.project und zum Siegerprojekt sind unter www.bearingpoint.com/beproject

BearingPoint 

BearingPoint berät Unternehmen und Organisationen in den Bereichen Commercial Services, Financial Services und Public Services bei der Lösung ihrer dringendsten und wichtigsten Aufgaben. In enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Kunden definieren BearingPoint-Berater anspruchsvolle Ziele und entwickeln Lösungen, Prozesse und Systeme entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dies bildet die Grundlage für einen ausserordentlichen Beitrag zum Geschäftserfolg – und eine aussergewöhnliche Kundenzufriedenheit. Seit der Übernahme durch seine Partner im Rahmen eines Management Buy-Out ist BearingPoint eine unabhängige Unternehmensberatung, die Unternehmertum sowie Management- und Technologiekompetenz auf einzigartige Weise vereint. Das Unternehmen beschäftigt rund 3‘500 Mitarbeiter in 16 Ländern. Das Unternehmen hat europäische Wurzeln, agiert aber global.

Für weitere Informationen: www.bearingpoint.com

Pressekontakt

Ursula Steingruber
Marketing & Communications Manager
Tel. +41 43 299 73 62