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Das digitale Supply Chain-Modell von BearingPoint ist ein Echtzeit- und End to End-Lieferkettenkonzept, in dem Materialfluss und Stammdaten zu Lieferanten und Logistikdienstleistern sowie Produktions-, Produkt- und Kundeninformationen in einem Supply Chain Control Tower zusammengeführt werden.

Durch die Kombination von externen und internen Daten sowie der Nutzung von Internet of Things (IoT), Big Data und In-Memory-Technologien kann das Geschäft in Echtzeit gesteuert werden. Unser Ansatz verfolgt den Wechsel von der blossen Reaktion auf Ereignisse hin zur gezielten Vorhersage. Wir identifizieren Risiken proaktiv, z. B. durch die Analyse von Nachrichten-, Verkehrs- und Wetterdaten, so dass Unternehmen vor möglichen kritischen Situationen gewarnt werden können, bevor diese zu echten Problemen werden. Durch den kompletten Überblick über die Supply Chain können Materialengpässe und Transportkosten deutlich reduziert und der Lagerbestand minimiert werden.

Die digitale Supply Chain auf einen Blick: Durchgehende Transparenz, multimodal für Transport und Material.

Derzeit befinden sich Lieferanten-, Transport-, Inventur- und Produktionsdaten meist in getrennten Systemen und sind von unterschiedlicher Granularität. Dadurch kann die  Supply Chain nicht auf einer Material-, Produkt-  und Bestandseinheits-Ebene aufgeschlüsselt werden.

Unser Connected Supply Chain-Ansatz löst dies durch die Kombination von externen und internen Daten und durch die Nutzung von IoT-, Big Data- und In Memory-Technologien. Er umfasst den gesamten informationellen und physischen Lebenszyklus, um Nachfrage zu decken und Geschäftskontinuität zu gewährleisten.

Abrufauftrag, Abrufbestätigung, Transportberichtshinweis und -bestätigung, Abholung, Vorankündigung, Track & Trace, Zustandsüberwachung, Yard-Management und Wareneingang werden auf Materialniveauebene geplant und verfolgt. Alle Informationen werden in einem Supply Chain Control Tower visualisiert, der direkt mit den angeschlossenen ERP-Systemen interagiert. In unserem Konzept besteht keine Notwendigkeit, von einem System zum anderen zu springen - der Supply Chain Control Tower ist der einzige Kontroll- und Informationspunkt.

Alle Daten werden in Echtzeit überwacht und der Status bei jedem Schritt mit Plan und Ist verglichen. Um die Effizienz der täglichen Arbeit zu verbessern, konzentrieren wir uns nur auf Ereignisse, die einen Einfluss auf die Versorgungssicherheit haben könnten.

Darüber hinaus basiert unser Ansatz auf dem Wechsel von der blossen Reaktion auf Ereignisse hin zur gezielten Vorhersage. Dazu identifizieren wir Risiken proaktiv, z. B. durch die Analyse von Nachrichten-, Verkehrs- und Wetterdaten, so dass Unternehmen vor möglichen kritischen Situationen gewarnt werden können, bevor diese zu echten Problemen werden. Durch den Einsatz von IoT und intelligenten Endgeräten ermöglichen wir eine kontinuierliche Zustandsüberwachung, um mögliche Qualitätsprobleme (wie Temperaturschwankungen, Feuchtigkeit, G-Kräfte) zu identifizieren, die während des Transports auftreten können, um sofort proaktiv gezielte Gegenmassnahmen einzuleiten.

Wir haben grosse Erfahrung in der Umsetzung dieses Konzeptes mit verschiedenen Software-Anwendungen und Systemlandschaften. Eine Beispielanwendung finden Sie hier: www.log360.net