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In ganz Europa werden Reformen der öffentlichen Verwaltung immer dringender. Open Innovation ist in aller Munde und fördert eine Vielzahl ernsthafter und ausgereifter Initiativen auf dem gesamten europäischen Kontinent. Zahlreiche Beispiele belegen, dass Silodenken einzelner Behörden keine zukunftsweisende Option darstellt:

  • ENA, die französische Verwaltungsschule bietet mittlerweile Programme zum Thema Open Innovation für zukünftige Führungskräfte an
  • Die Royal Navy hat ihre Prozesse angepasst, um zum Beispiel klassische Bereiche wie U-Boote mittels Open Innovation zu unterstützen
  • Die Europäische Kommission bereitet sich darauf vor, Forschungsgruppen und Task Forces zu Open Innovation zu fördern, mit Fokus auf den eigenen Projekten und internen Prozesse

Trotz guten Willens und Elans kann sich die Idee der Open Innovation in der öffentlichen Verwaltung nicht so gut durchsetzen wie im privaten Sektor. Den größten Stolperstein stellt hierbei die Vermittlung des Nutzens dar.

Die Gründe, die gegen Open Innovation sprechen, sind zweitrangig. Die eher unbequeme Wahrheit ist, dass es funktioniert!

Robert Madelin, Senior Innovationsberater des Präsidenten der Europäischen Kommission (2015-2016)

Die vorliegende Studie nimmt sich nun schonungslos dieser Thematik an. Wir packen die Besonderheiten der Open Innovation im öffentlichen Sektor an, dazu gehören sowohl Hemmnisse als auch Hebel. Wir bieten eine ausgereifte Plattform für Projekte, die Open Innovation in Europa vorantreiben wollen. Wir bieten tiefe Einblicke und Expertise, um Akteure der öffentlichen Verwaltung bei ihren Initiativen für Open Innovation zu unterstützen und sie schneller und effizienter voranzutreiben. Hierzu fördern wir „Le Village by CA“, indem wir Start-Ups beraten und öffentliche Akteure bei ihren Open Innovation-Projekten begleiten.

Autoren: Jérôme de Badereau, Clément Jullien, Rose Lemardeley

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