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In volatilen und durch Innovationsdruck geprägten Märkten gewinnen Planungsprozesse stark an Bedeutung. Eine optimierte Absatzplanung hilft, die zentralen Herausforderungen zu meistern und die Profitabilität von Unternehmen zu sichern. Der richtige Reifegrad in der Absatzplanung ermöglicht die erfolgreiche Abstimmung von Angebot und Nachfrage. So können Risiken – wie zu hohe Bestandskosten oder Umsatzeinbußen – minimiert werden.

Excellence in Demand Planning

Die neue BearingPoint-Studie „Excellence in Demand Planning“ basiert auf den Ergebnissen einer Umfrage unter 168 europäischen Unternehmen, die zu ihren Werkzeugen und Methoden in der Absatzplanung befragt wurden. Die Befragten gehen davon aus, dass die Bedeutung der Absatzplanung in Zukunft weiter steigen wird. Weniger als die Hälfte (45 Prozent) der Befragten sind der Meinung, dass ihr Planungsprozess realistische Ergebnisse liefert - daher sind Unternehmen gefordert, bessere Planungsmethoden einzusetzen.

Trotz des ungebrochenen Trends zur Digitalisierung, mit dem auch die Nutzung von Prognoseverfahren und Analysemethoden wie Big Data zur Massenverarbeitung von Kundendaten verbunden ist, stellt Excel immer noch das am häufigsten verwendete Planungstool im Bereich der Absatzplanung dar. Fast die Hälfte der Studienteilnehmer gibt an, dass ihr Unternehmen entweder Excel oder Excel mit durch Add-Ins erweiterten Funktionen verwendet. Die Leistungsfähigkeit der Planungstools erzielt eine recht hohe Zufriedenheit (55 Prozent sind zufrieden), ebenso die Verfügbarkeit aktueller und historischer operativer Daten (72 Prozent). Nur 42 Prozent der Teilnehmer aber sind der Meinung, dass ihre Tools die Planungsanforderungen erfüllen, und lediglich 35 Prozent stufen die Benutzerfreundlichkeit der Tools als gut ein.

Nur 29 Prozent der Befragten bezeichnen ihre Absatzpläne als genau, also mit nur geringen Abweichungen zwischen prognostizierten und tatsächlichen Werten. Die Mehrheit der Studienteilnehmer (55 Prozent) gibt zudem an, Bedarfssignale nicht rechtzeitig zu erhalten, wobei nur 19 Prozent in der Lage sind, Alternativszenarien zu erstellen und zu evaluieren. Lediglich 4 Prozent der Befragten verwenden statistische Auswertungen mit externen Indikatoren als vorrangige Methode zur Absatzprognose. Dies könnte ein wesentlicher Grund dafür sein, dass nur ein Drittel der Befragten mit ihrer Planungsgenauigkeit zufrieden sind.

Die Studienergebnisse stehen für Sie zum Download bereit.

Gerne senden wir Ihnen einen individuellen Benchmark für Ihr Unternehmen zu. Füllen Sie dafür bitte den Fragebogen aus, nach der Auswertung der Ergebnisse setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung.

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