Austausch und Netzwerken in Düsseldorf 

Zum ersten Mal veranstalteten wir die ÖV-Tagung, um mit Fokus auf Nordrhein-Westfalen und Umgebung eine Diskussionsplattform zu Reformtrends in der öffentlichen Verwaltung bereitzustellen. 

Es erwartete die Teilnehmenden ein interaktives Programm mit Plenumsbeiträgen (u.a. eine KeyNote des Landes-CIOs Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke) und parallelen Breakout Sessions u.a. zu den Themen OZG 2.0, Registermodernisierung und Low Code

Die detaillierte Agenda finden Sie unten. 

„Warmlaufen zum Digitalisierungsfinale“ spielt auf das Motto unseres diesjährigen 27. Ministerialkongresses „Auf zum Digitalisierungsfinale“ am 6. September in Berlin an. Der Rahmen der ÖV-Tagung war kleiner angesetzt mit einem regionalen Schwerpunkt auf Nordrhein-Westfalen und Umgebung, wobei sich beide Veranstaltungen inhaltlich gut ergänzen.  

Herzlichen Dank an alle, die am 1. Juni dabei waren und sich über die Modernisierung der Verwaltung ausgetauscht haben!

  1. Programm vom 1. Juni 2022

    1. CEST

      Ankommen & Get together

    2. CEST

      Begrüßung

    3. CEST

      KeyNote

      Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, CIO des Landes Nordrhein-Westfalen

    4. CEST

      Diskussionsrunde in zwei Teilen: #1 "Wenn nicht jetzt, wann dann!? Wie bringen wir das OZG in die Fläche?" und #2 "Online-Formulare bitte hier einwerfen!? Was muss für eine erfolgreiche Digitalisierung im 'Maschinenraum' passieren?"

      Bereits zugesagte Teilnehmenden: Prof. Dr. Andreas Meyer-Falcke, CIO des Landes Nordrhein-Westfalen; Christiane Bongartz, Referentin Digitalisierung, Städte- und Gemeindebund NRW; Martin Schallbruch, CEO von GovDigital (virtuell zugeschaltet); Alexander Smolianitski, Düsseldorfer CDO; Christoph Verenkotte, Präsident des BVA; Moderation: Dr. Kay Schützler, Senior Manager, BearingPoint

    5. CEST

      Session 1 OZG 2.0 und Registermodernisierung: "Welche Rahmenbedingungen braucht die Digitalisierung?"

      Bund und Länder erarbeiten aktuell die Grundlagen für eine OZG-Folgegesetzgebung. Die Regelungsansätze für dieses zentrale Rahmenwerk der Digitalisierung für Bund, Länder und Kommunen stellen wir im Workshop vor und zur Diskussion.

    6. CEST

      Mittagspause

    7. CEST

      2a Low-Code: Ein smarter Weg zur umfassenden Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung

      Covid hat die Arbeitswelt grundlegend verändert. Durch den Einsatz von modernen Low-Code / No-Code-Lösungen können kurzfristig und unkompliziert die aktuell noch weit verbreiteten Missstände behoben werden. Diskutieren Sie gemeinsam mit uns folgende Fragen: Inwiefern eignen sich moderne Low-Code / No-Code-Lösungen zur Beschleunigung der Digitalen Transformation? Welche Praxisbeispiele haben sich bewährt? Wie kann eine mögliche Umsetzung konkret durchgeführt werden?

    8. CEST

      2b Konzeption und Design: Neue Wege hin zu flächendeckenden und vernetzten Online-Diensten

      Viele OZG-Digitalisierungsprojekte stehen vor ihrem Abschluss, wobei gesetzte Digitalisierungsziele oft nicht erreicht werden. Im Zuge "OZG 2.0" werden neue Level der Digitalisierung erwartet. Welche Lehren sind für die Konzeption und das Design von Online-Diensten der nächsten Generation zu ziehen? Müssen wir Online-Dienste noch mutiger von ihren Nutzer:innen her denken? - - - Die Session findet parallel zu 2a statt.

    9. CEST

      Kaffeepause

    10. CEST

      3a Vom Geschäftsprozess zur IT-Lösungsarchitektur: Unser Digitalisierungsbaukasten für NRW

      Am Anfang steht der analoge Prozess: Historisch gewachsen – schwer zu digitalisieren. Ziel ist eine passende IT-Lösung, die den optimierten Prozess wirksam unterstützt. Das entscheidende Bindeglied ist die IT-Lösungsarchitektur. Unser Digitalisierungsbaukasten ermöglicht eine effiziente Lösungsfindung – besonders wenn viele Prozesse zu digitalisieren sind.

    11. CEST

      3b Registermodernisierung als Voraussetzung für Once-Only

      Wie kann die Registermodernisierung die Digitalisierung von Verwaltungsprozessen unterstützen? Welche Aufgaben kommen auf registerführende Stellen zu? Wie können Behörden, die Leistungen nach dem OZG erbringen, Registerdaten nutzen, um eigene Prozesse nach dem Once-Only-Prinzip zu optimieren? Referent: Maximilian Schröter, BVA --- Die Session findet parallel zu 3a statt.

    12. CEST

      Zusammenkommen im Plenum

    13. CEST

      Abschluss

      Wrap-up der Workshopleitungen Moderation: Indre Zetzsche, Senior Managerin, BearingPoint

Ort

Hotel Kö59
Königsallee 59
40215 Düsseldorf, Deutschland
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Wenn Sie mehr über dieses Event erfahren möchten, wenden Sie sich bitte an unsere Experten, die gerne von Ihnen hören.

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