Im Interview mit Sophie Fuchs, Werkstudentin bei BearingPoint im People Bereich. Hier kümmert sie sich gemeinsam mit ihrem Team um Fragestellungen rund um Partner Matters.

Wie hat dir der Bewerbungsprozess gefallen?

Ich empfand meinen Bewerbungsprozess als sehr angenehm und kurzweilig. Nachdem ich meine Bewerbung verschickt hatte, erhielt ich innerhalb weniger Tage einen Anruf von BearingPoint, um ein Bewerbungsgespräch zu vereinbaren, welches etwa eine Woche später stattfand. Nach dem persönlichen Gespräch erfolgte zeitnah eine Rückmeldung mit dem Jobangebot. Die Kommunikation war von Anfang an sehr offen und ehrlich.

Welche Skills benötigst du in deinem Arbeitsalltag?

Eine sorgfältige Arbeitsweise ist aus meiner Sicht besonders wichtig. Häufig sitze ich vor riesigen Excel-Listen oder vielen PDFs, die geprüft oder verrechnet werden müssen. Ich arbeite mit vielen sensiblen Daten – da sind Detailgenauigkeit, Organisationsfähigkeit sowie Konzentration sehr gefragt. Ebenfalls sind in der Zusammenarbeit mit dem Team offene Kommunikation und Teamfähigkeit wichtig.

Wie viel Verantwortung darfst du übernehmen?

Tatsächlich viel mehr, als ich es mir als Werkstudentin jemals vorgestellt hätte – das hat mich positiv überrascht. Da mein Team und ich Ansprechpersonen für unsere Partner weltweit sind, erhalte ich vielfältige Einblicke in die verschiedenen Angelegenheiten der Partner. Zum Beispiel bereite ich Unterlagen für unsere Partner auf und sende ihnen die Inhalte direkt zu. Angst vor der Verantwortung muss man allerdings nicht haben, da wir im Team arbeiten und immer mindestens eine weitere Person alles überprüft.

Kannst du deine Arbeitszeiten an die Uni anpassen – zum Beispiel in Klausurenphasen?

Ja, absolut! Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und für jedes Semester kann ich meine Arbeitszeiten neu festlegen. In den Semesterferien arbeite ich außerdem mehr, was perfekt passt, da ich in der Klausurenphase normalerweise weniger arbeite. In Abstimmung mit dem Team kann ich meinen Urlaub flexibel planen. Da wir keine Kernarbeitszeit haben, kann ich außerdem selbst entscheiden, ob ich lieber früher oder etwas später in den Arbeitstag starte.

Kannst du dir vorstellen, nach dem Studium bei BearingPoint zu arbeiten?

Ja, auf jeden Fall! Momentan überlege ich, ob ich direkt im Anschluss an meine Werkstudierendentätigkeit ein Praktikum absolviere. Während des Gap Years möchte ich die Gelegenheit nutzen, einen weiteren Bereich bei BearingPoint kennenzulernen. So hätte ich die Möglichkeit, einen noch tieferen Einblick in das Unternehmen zu erhalten und weiterhin für BearingPoint tätig zu sein.

Was macht BearingPoint für dich einzigartig?

Gleichberechtigung wird hier großgeschrieben. Egal ob Partner, Vorgesetzte oder Praktikant:in – alle duzen sich und es herrscht insgesamt eine sehr angenehme Atmosphäre. Besonders schätze ich außerdem die Benefits für Werkstudierende, wie Essensgutscheine, Sportmöglichkeiten oder Corporate Benefits.

Welche Tipps kannst du anderen geben, die auch eine Werkstudierendentätigkeit bei BearingPoint starten möchten?

Unbedingt bewerben! Diese Erfahrung bietet wertvolle praktische Einblicke, die das Studium allein nicht vermitteln kann. Zudem ist es möglich, wertvolle Kontakte zu knüpfen. Im Bewerbungsprozess und im Arbeitsalltag ist es meiner Erfahrung nach wichtig, offen und ehrlich zu sein. Wenn man nach Kenntnissen gefragt wird, die man noch nicht besitzt, ist es besser, dies direkt zuzugeben. So vermeidet man unangenehme Situationen und es ermöglicht dem Team, sich darauf einzustellen. Ehrlichkeit ist sympathisch und zeigt Charakter. Letztendlich ist eine Werkstudierendentätigkeit auch dafür da, sich persönlich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen.