Im Interview mit Stefan Wendt, Manager bei BearingPoint

Hallo Stefan, danke, dass du dir die Zeit nimmst, um mit uns zu sprechen! Erzähle uns doch bitte von deinem Weg zu BearingPoint.

Vor meiner Bewerbung bei BearingPoint hatte ich kaum eine Vorstellung, was eine Unternehmensberatung eigentlich macht. Ein guter Freund gab mir den Anstoß, dass Projektarbeit genau mein Ding sein könnte – und BearingPoint der passende Arbeitgeber. Was für mich den Reiz ausmacht? Die Kombination aus abwechslungsreicher, interessanter Projektarbeit und die BearingPoint Unternehmenskultur, in der man sich – unabhängig von Hierarchieebenen und individuellen Hintergründen – auf Augenhöhe begegnet.

Was macht BearingPoint in deinen Augen zu einem guten Arbeitgeber?

BearingPoint versteht es, eine Arbeitsatmosphäre zu schaffen, in der sich jede:r willkommen fühlt und gegenseitiger Respekt gelebt wird. Jede:r kann so sein, wie er:sie ist. Ich kann beispielsweise von meinem Lebensgefährten erzählen, ohne schief angeschaut zu werden – was selbstverständlich sein sollte, es jedoch leider nicht in jedem Umfeld ist. Durch die verschiedenen firmenweiten Netzwerke, sei es Women@BearingPoint oder Proud@BearingPoint, entstehen außerdem Communities, die es noch einfacher machen, sich gegenseitig zu connecten und zu unterstützen.

Du bist in der Proud@BearingPoint Initiative aktiv. Was ist deine Rolle?

Ich bin kurz nach der Gründung von Proud@BearingPoint dazu gestoßen und versuche, immer wieder neue Impulse in das Netzwerk einzubringen und die Community mit Leben zu füllen. Darüber hinaus bin ich für virtuelle Coffee-Dates für diejenigen, die sich für das Netzwerk interessieren, verfügbar und gehe gerne auch in diesem Rahmen in den Austausch.

Was ist das Ziel der Initiative? Wie verfolgt ihr dieses Ziel gemeinsam als Gruppe?

Wir wollen einen Safe Space für die queeren BearingPoint-Kolleg:innen bieten. Jede:r soll die ehrlichste Version von sich selbst leben können – nicht nur im Privatleben, sondern auch im Arbeitskontext. Dabei überlassen wir es den einzelnen Mitgliedern individuell, wie sehr sie sich in das Netzwerk einbringen und welchen Nutzen sie aus der Community ziehen wollen. Unsere Aktivitäten richten sich jedoch nicht ausschließlich an unsere LGBTQIA+ Kolleg:innen, sondern auch an Allies – also all diejenigen, die Interesse daran haben, zentrale Werte wie Fairness, Offenheit und Diversität weiter zu fördern.

Abschließend ein kurzer Ausblick: Welche Aktionen plant ihr bei Proud@BearingPoint noch in 2023?

Selbstverständlich wollen wir gemeinsam einen Pride besuchen. Darauf freue ich mich schon! Außerdem planen wir, weiter mit anderen BearingPoint Initiativen zu netzwerken, um den Austausch untereinander zu stärken. Letztes Jahr haben wir außerdem eine Awareness Kampagne gestartet – hierauf wollen wir aufbauen. Es bleibt also spannend!