• Juli 2026

Warum die nEHS-Auktion 2026 nicht hinreichend auf den EU ETS2 vorbereitet

Mit dem europäischen Emissionshandel für Gebäude und Verkehr, dem European Union Emissions Trading System 2 (EU ETS2), müssen Unternehmen ab 2027 erstmals CO₂-Zertifikate an einem freien Markt beschaffen – zu Preisen, die niemand sicher vorhersagen kann. Wer darauf nicht vorbereitet ist, riskiert seine Marge. Das derzeitige nationale Emissionshandelssystem (nEHS) in Deutschland basiert dagegen noch auf einem einfachen und planbaren Marktmodell. In der Übergangsphase 2026 und voraussichtlich auch 20271 erfolgt die Preisbildung über Auktionen mit begrenzter Menge nationaler Emissionszertifikate (nEZ) innerhalb eines definierten Preiskorridors, ergänzt durch die Möglichkeit, nachfolgend unbegrenzte nEZ-Mengen zu einem festgelegten Höchstpreis zu erwerben.2 Hedging von Positionen ist durch den maximalen Festpreis und den darunter liegenden Auktionskorridorpreis nicht notwendig. Im jetzigen System ist sogar ein risikoloser Liquiditätsvorsprung für Marktteilnehmende durch Einpreisung des Maximalpreises für verkaufte Produkte erzielbar.

Im derzeitigen nEHS sind nur wenige Transaktionen für die Beschaffung der Zertifikate erforderlich. Mehrere Studien und Veröffentlichungen unter anderem von ESMA, World Bank und EEX, die das Handelsgeschehen im ETS1 analysieren, zeigen, dass die Anzahl der Transaktionen im Zertifikatehandel mit Futures, wie er auch im ETS2 stattfinden wird, durch Auktionsgebote, Hedging, Rolling, Rebalancing und Mengenpuffer das ca. drei- bis fünffache des eigentlichen nEZ-Bedarfs betragen wird.3 Somit bereitet das nEHS zwar vordergründig gewissermaßen auf Prozesse wie Auktionsteilnahme oder Liquiditätsmanagement vor, jedoch nicht auf das zentrale Element des EU ETS2: die aktive Steuerung von Preis- und Mengenrisiken durch eine Vielzahl von Transaktionen zu ausgewählten Zeitpunkten, basierend auf Ergebnissen von Marktanalysen in einem volatilen Marktumfeld.

Damit sind Unternehmen, die unter ETS2 fallen und deren wirtschaftliches Ergebnis signifikant durch volatile Zertifikatspreise beeinflusst werden kann, bei unzureichender Vorbereitung auf ETS2 dem Risiko ausgesetzt, ihre Wettbewerbsposition zu verlieren. Im Gegenzug ergibt sich natürlich auch die Chance, dass durch die richtigen Maßnahmen zum Aufbau von notwendigen Fähigkeiten bis zum Start von ETS2 die eigene Wettbewerbsposition gestärkt und ausgebaut werden kann.

Die Größenordnung des Risikos ergibt sich weniger aus der Höhe des CO₂-Preises als aus seiner Unsicherheit. Die Kommission sieht Stabilisierungsmechanismen oberhalb von 45 Euro je Tonne vor,4 Studienprognosen reichen von 60 bis 380 Euro je Tonne.5 Für ein Unternehmen mit einer Abgabeverpflichtung von einer Million Tonnen CO₂ pro Jahr bedeutet jede Preisveränderung um 10 Euro je Tonne einen Ergebniseffekt von 10 Millionen Euro. Die Beschaffung von Zertifikaten ist damit keine kalkulatorische Kostenposition, sondern eine Ergebnisgröße in der Größenordnung des Jahresergebnisses vieler betroffener Unternehmen.

Diese Fähigkeiten entscheiden im EU ETS2 über Ihre Wettbewerbsfähigkeit

Mit der Einführung des EU ETS2 entsteht für betroffene Unternehmen eine neue operative Realität, in der CO₂-Kosten aktiv gesteuert werden müssen. ETS2 wirkt tief in mehrere Kernbereiche der Wertschöpfung hinein, insbesondere in Endkund:innen-Preisgestaltung, Beschaffungsstrategie, Risiko- und Liquiditätsmanagement sowie operative Abwicklung. Um wettbewerbsfähig CO₂-Zertifikate zu beschaffen, sind neue Fähigkeiten in einem integrierten Kompetenz- und Steuerungsmodell erforderlich:

 

Endkundenbespreisung im volatilen Markt

Endkundenpreise im ETS2 wettbewerbsfähig und gleichzeitig risikominimal zu gestalten, wird der zentrale Erfolgsfaktor. Während im nEHS CO₂-Kosten vorhersehbar auf Endkunden umgelegt werden konnten, wird dies im ETS2 nicht mehr möglich sein. Endkundenpreise werden sowohl volatile, aktuelle Zertifikatskosten reflektieren als auch zukünftige Entwicklungen antizipieren. Unternehmen müssen daher historische Marktdaten analysieren und gleichzeitig belastbare Prognosen über Preisentwicklungen, Nachfrageverhalten und Wettbewerbsreaktionen erstellen.

 

Zertifikatshandel und Preisabsicherung als entscheidender Wettbewerbsfaktor

Die Sicherung ausreichender Zertifikatsmengen zu wettbewerblichen Preisniveaus gewinnt im ETS2 eine tatsächlich strategische Bedeutung. Zertifikate können in unterschiedlichen Handelsmechanismen erworben und deren Preise im Handel optimiert und abgesichert werden. Dies erfordert aktive Steuerung von Positionen, Preisen und Risiken zu allen Zeitpunkten des Handelshorizonts. Unternehmen müssen entscheiden, in welchem Umfang sie Zertifikate frühzeitig sichern, wie sie ihr Beschaffungs- und Vertriebsportfolio über verschiedene Laufzeiten strukturieren, in welchem Maße sie Markttrends nutzen wollen und wie das Agieren anderer Marktteilnehmende sich auf die eigene Portfoliooptimierung auswirken kann. Hierfür sind ausgeprägte Analyse- und Commodity-Handelsfähigkeiten erforderlich.

Unterschiedliche Märkte wie Futuresmarkt, physische Auktionen, außerbörslicher Handel (Over the Counter, OTC) und gegebenenfalls organisierte Sekundärmärkte können genutzt werden. Jede Beschaffungsentscheidung wird ein Trade-off zwischen Mengensicherung, Preisrisikoreduzierung, Liquiditätsanforderung und Kapitalbindung. Gleichzeitig wird Risikomanagement zu einem integralen Bestandteil der Handelsfunktion, um Preisunsicherheiten aktiv zu steuern und damit Margenschwankungen zu begrenzen und Ergebnisbeiträge zu sichern. Hedging der Beschaffungskosten mit Futures oder OTC-Produkten ist hierbei ein wichtiges Instrument, welches aber gleichzeitig Kosten erhöht und Liquidität erfordert. Entscheidungen im ETS2 sind keine reinen Kostenpositionen, sondern müssen in einem weiteren Kontext der unternehmerischen Finanzoptimierung getroffen werden.

Operative Exzellenz als Voraussetzung für Skalierbarkeit und Sicherheit

Diese deutlich höheren Anforderungen an Analyse, Handel, Risiko- und Finanzsteuerung führen zu einer erhöhten Komplexität in der Vorbereitung und in der operativen Abwicklung. Der gesamte Ende-zu-Ende-Prozess von Datenerhebung über Marktanalyse, Handelsentscheidung, -durchführung und -überwachung bis hin zur Geschäftsabwicklung und dem Reporting muss so effizient wie möglich gestaltet sein. Prozesse, die im nEHS noch weitgehend manuell oder dezentral organisiert werden konnten, müssen im ETS2 integriert, standardisiert und automatisiert werden, um sowohl ein vielfach erhöhtes Transaktionsaufkommen zu beherrschen als auch schnelle und fundierte Handelsentscheidungen zu treffen. Verzögerungen, Unterbrechungen, manuelle Schnittstellen, nicht performante IT-Systeme und insbesondere Fehler in einem Teilprozess haben immer direkte finanzielle Auswirkungen, etwa durch verpasste Marktchancen oder erhöhte Kosten.

Eine stabile und skalierbare IT-Architektur ist hier unabdingbar. Systeme zur Unterstützung von Analyse, Handel, Risikomanagement und Abwicklung bilden dabei das Rückgrat der operativen Umsetzung. Sie ermöglichen nicht nur die sichere Abbildung von Positionen und Risiken, sondern schaffen auch die Grundlage für automatisierte Prozesse und schnelle Entscheidungsfindung. Die wachsende Vielfalt erforderlicher und verfügbarer Daten eröffnet neue Möglichkeiten, Entscheidungsprozesse verstärkt datenbasiert auszurichten. Die Integration von KI-basierten Methoden wird insbesondere in der Prognose und Optimierung zusätzliche Effizienzgewinne bringen, setzt jedoch entsprechende analytische Fähigkeiten, Datenarchitektur und -qualität sowie eine performante, integrierte Applikations-, Plattform- und Systemlandschaft voraus. Operative Exzellenz ist eine zentrale Voraussetzung dafür, dass diese Fähigkeiten ihre Wirkung überhaupt entfalten können.

Organisationsstruktur bildet Markt-, Regulierungs- und Governanceanforderungen ab

Für ein erfolgreiches Umsetzen des ETS2 ist auch eine angepasste Organisationsstruktur ein wichtiger Faktor. Die beschriebenen Fähigkeiten benötigen im Tagesgeschäft eindeutige organisatorische Zuordnung und klar geregelte Verantwortlichkeiten für zugehörige Rollen, Prozesse, Applikationen und Systemlandschaften. Insbesondere Entscheidungen, Finanzkompetenzen und unabhängige Überwachung sowie Einhaltung von Marktregeln und regulatorische Vorgaben müssen ebenfalls in den Strukturen abgebildet sein.

Die Rollenverteilung zwischen Analyse, Handel, Risikomanagement und Abwicklung muss eindeutig sein und klare Verantwortung für Marktentscheidungen, die Bewertung von Risiken und die Überwachung von Limits regeln, um sowohl Ausführungseffizienz als auch Kontrolle sicherzustellen. Finanzielle Steuerungsmechanismen wie Kapitalallokation, Liquiditätsplanung, Performance-Messung und Sicherheitsmanagement müssen integriert für alle Handels- und Hedging-Aktivitäten verankert werden. Ebenso müssen die Organisation die Vorgaben aus Finanzmarktregulierung, regulatorischem Reporting, Funktionstrennung und Hedge Accounting einhalten und den Zugang zu den relevanten Handelsplattformen und Märkten sicherstellen. Nicht zuletzt zählen auch zielgerichtete, integrierte IT-Strukturen, -Verantwortungen und -Abläufe zu den entscheidenden Faktoren für die Zuverlässigkeit des Betriebs und vor allem für die Weiterentwicklung notwendiger Funktionen und Kompetenzen. Sichere, skalierbare, performante und resiliente IT- und Datenarchitekturen, Plattformen mit E2E-Verknüpfung, integrierte KI-Lösungen wie Algorithmen und Modellierung für Analyse und Handel sowie Automatisierung von Abläufen und Daten bedürfen einer Organisationsstruktur, die Fachbereiche und IT-Funktionen effizient miteinander verbindet.

Make or Buy: Welche Kompetenzen Sie selbst aufbauen sollten

 

ETS2-Marktteilnehmende, die bisher noch keine umfangreichen Handelstransaktionen durchführen mussten, um ihren Bedarf an Commodities und zugehörigen Zertifikaten zu decken, werden mindestens zu Beginn des ETS2 nicht die gesamte Bandbreite an notwendigen Kompetenzen inhouse aufgebaut haben und daher nicht als vollumfängliche Handelshäuser auftreten können. Laut ESMA-Marktbericht herrscht im ETS1 bereits eine sehr hohe Marktkonzentration, in der 10 Handelsteilnehmende rund 90 Prozent der auktionierten Zertifikate beschaffen, was bedeutet, dass die Mehrheit der abgabepflichtigen Unternehmen diese zehn Handelshäuser als Intermediäre nutzt.6 Da für einen Großteil der Marktteilnehmenden im ETS2 Commodity-Handel nicht zu den Kernkompetenzen zählt, kann sicher erwartet werden, dass Intermediäre und Dienstleister sowohl den Marktzugang als auch einen Großteil, wenn nicht sogar die gesamten Handelstätigkeiten übernehmen.

Damit steht nicht die Frage im Raum, wie die beschriebenen notwendigen Fähigkeiten im ETS2 inhouse aufgebaut werden können, sondern welche davon zwingend für die Sicherung der eigenen Wertschöpfung benötigt werden und welche an Intermediäre und Dienstleister ausgelagert werden sollten. Die verbleibende Zeit von voraussichtlich rund zwölf bis 16 Monaten bis zum erwarteten Start der physischen ETS2-Auktionen für Zertifikate7 lässt nur begrenzten Spielraum für den internen Aufbau eigener Fähigkeiten. Zu diesen Fähigkeiten gehören zwingend Kompetenzen zur professionellen, wertschöpfungsorientierten Steuerung von Intermediären und Dienstleistern.

Ohne eigenes Marktverständnis reduziert sich die Steuerungsfähigkeit auf eine rein formale Ergebniskontrolle. Die eigentlichen Werttreiber bleiben damit außerhalb des direkten Einflussbereichs, wodurch eine optimale Wertschöpfung sowie ein effizienter Einsatz von Liquidität und Kapital erschwert werden. Operative Aktivitäten wie die Orderausführung oder die gesamte Abwicklung lassen sich vergleichsweise einfach auslagern oder mit Hilfe spezialisierter Softwarelösungen und Datenplattformen mit geringem Aufwand intern abbilden.

Kompetenzmodell zum Start von ETS2

So werden aus ETS2-Risiken Wettbewerbschancen

Die CO₂-Exposure und die Ergebnisrelevanz der Endkund:innen, die von den Kosten der Zertifikate betroffen sein werden, bestimmen den vertretbaren Aufwand zum Aufbau der steuerungsrelevanten Fähigkeiten. Oberste Priorität in der Chancenergreifung sollte im volatilen ETS2-Beschaffungsmarkt die Sicherstellung der wettbewerblichen Endkundenbepreisung bei gleichzeitiger Sicherstellung der Beschaffung ausreichender Zertifikate zu wettbewerblichen Preisen sein.

Klare Verantwortlichkeiten für das Management

Der Finanzbereich quantifiziert die CO₂-Exposure und den Liquiditätsbedarf aus Sicherheitenleistungen. Der Vertrieb prüft Endkundenverträge auf CO₂-Weitergabe- und Preisgleitklauseln. Beschaffung und Risikomanagement legen Absicherungsquoten und Risikolimits fest und klären den Marktzugang. Die IT legt Daten- und Reportinglandschaft auf ein vielfach höheres Transaktionsvolumen aus. Hinzu kommt ab 2029 die Pflicht, drei Jahre lang offenzulegen, welcher Anteil der ETS2-Kosten an die Verbraucher:innen weitergegeben wurde. 8

Der bestehende Zeitdruck erfordert sofortiges Handeln:

Unternehmen sollten die benötigten Inhouse-Kompetenzen identifizieren und aufbauen sowie gleichzeitig geeignete Partner für die Abdeckung des E2E-Prozesses auswählen und beauftragen. Nur so lassen sich eine sichere, effiziente und regelkonforme Wertschöpfung sowie eine Ausrichtung an den eigenen strategischen Zielen gewährleisten. Der weitere Ausbau eigener Fähigkeiten, die Steigerung des Reifegrades der Gesamtlösung und eine gegebenenfalls erforderliche Skalierung erfolgen anschließend entlang klar definierter Zielbilder und strukturierter Entwicklungspfade.

Sprechen Sie mit uns

Der EU ETS2 rückt näher und mit ihm die Frage, welche Fähigkeiten Ihr Unternehmen jetzt aufbauen muss, um seine Wertschöpfung zu sichern. Wir unterstützen Sie dabei, Ihre CO₂-Exposure zu bewerten, eine belastbare Beschaffungsstrategie zu entwickeln und die passende Kombination aus eigenen Fähigkeiten und Dienstleistern aufzusetzen. Lassen Sie uns gemeinsam den nächsten Schritt gehen. Kontaktieren Sie uns gerne für ein persönliches Gespräch.

Fußnoten

 

  1. Nach geltender Rechtslage (§ 17 BEHV) wären nEZ 2027 zum mengengewichteten Durchschnittspreis der EUA-Versteigerungen des vorletzten Quartals verkauft worden. Der Referentenentwurf des BMUKN für ein Drittes BEHG-Änderungsgesetz vom 03.07.2026 sieht stattdessen die Fortschreibung des Preiskorridors von 55 bis 65 Euro auch für 2027 vor; das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen.
  2. DEHSt, „Nationaler Emissionshandel – Verkauf und Versteigerung“, Stand 19.05.2026: 2026er nEZ werden in einem Preiskorridor von 55 bis 65 Euro versteigert, anschließend zu 68 Euro verkauft; der Nachkauf 2027 erfolgt zu 70 Euro (§§ 11–15 BEHV).
  3. Vgl. ESMA, „EU Carbon Markets 2026“ (ESMA50-481369926-34622), 09.07.2026: Im Jahr 2025 wurden im EU-ETS 1 rund 13,8 Mrd. Tonnen CO₂-Äquivalent in etwa 4,4 Mio. Transaktionen gehandelt – ein Vielfaches der abgabepflichtigen Menge. Der Faktor 3 bis 5 bezogen auf den individuellen Zertifikatebedarf beruht auf eigenen Erfahrungswerten.
  4. Europäische Kommission, Entwurf eines Beschlusses zur Marktstabilitätsreserve vom 27.11.2025.
  5. Modellvergleich von Friedrich-Ebert-Stiftung und Mercator Research Institute (MCC); zitiert nach IHK Karlsruhe, „CO2-Preisentwicklung unter ETS 2“. Zukunft KlimaSozial gGmbH („ETS2 und soziale Gestaltung“, Januar 2026) erwartet 55 bis 90 Euro je Tonne zum Start und 100 bis 160 Euro je Tonne bis 2030.
  6. ESMA, „EU Carbon Markets 2025“ (ESMA50-481369926-30552), 22.10.2025: Rund 90 Prozent der auktionierten EUA wurden von zehn Marktteilnehmenden erworben (Daten für 2024).
  7. Zum Zeitplan: Die Regelphase des EU-ETS 2 beginnt zum 01.01.2028 (Verordnung (EU) 2026/667 vom 11.03.2026), erste Abgabe zum 31.05.2029. Erste Versteigerungen an der EEX finden bereits ab Januar 2027 statt („early auctions“). Vgl. DEHSt, „EU-ETS 2 – Ausblick auf 2028“, Stand 24.06.2026.
  8. Art. 30f Abs. 3 der Emissionshandelsrichtlinie; vgl. DEHSt, „EU-ETS 2 – Ausblick auf 2028“, Stand 24.06.2026.
EU ETS2

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