Integrierte Planung gilt zunehmend als zentrale Voraussetzung für unternehmerische Agilität und Widerstandsfähigkeit. Nur wenige Organisationen erreichen eine durchgängige End‑to‑End-Verknüpfung über Vertrieb, Operations und Finanzen hinweg. Die Mehrheit arbeitet weiterhin mit isolierten Prozessen und starren Jahreszyklen – ein klarer Wettbewerbsnachteil in volatilen Märkten. Die neue BearingPoint‑Studie bestätigt: Planung wird zwar als essenziell gesehen, doch viele Unternehmen tun sich schwer, Prozesse, Systeme und Entscheidungswege funktionsübergreifend zu verbinden.
Trotz bestehender Schwächen beginnen viele Unternehmen, ihre Planungslandschaft aktiv zu modernisieren. Zwei Drittel planen, ihre Systeme in den nächsten fünf Jahren zu erneuern – und das Interesse an KI‑gestützten Forecasts und integrierten Analysen wächst deutlich. Diese Technologien versprechen präzisere Prognosen, schnellere Entscheidungen und eine bessere Zusammenarbeit über Funktionen hinweg.
Die Studie skizziert fünf zentrale Handlungsfelder für Unternehmen, die den Schritt von isolierter Planung hin zu echter Integrations-Exzellenz gehen wollen:
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Wer diese Bereiche parallel angeht, kann den Wandel von fragmentierten Planungsansätzen hin zu einem proaktiven, integrierten Modell schaffen – und damit Resilienz stärken, Entscheidungen verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend volatilen Umfeld nachhaltig steigern.