Erst kratzt der Bitcoin getrieben von Facebooks Libra-Plänen an der Marke von 14.000 Dollar, dann sackt er wieder ab. Derweil wächst die Skepsis gegenüber digitalen Währungen.

Der Bitcoin bleibt sich und seinen Kursschwankungen treu. Erst setzte die Kryptowährung am späten Mittwochabend ihren Höhenflug fort, dann fiel ihr Wert am Donnerstagmorgen deutlich. Der Kurs war bis Mitternacht auf 13.880 US-Dollar gestiegen, bevor er wie ein Stein um 2000 Dollar nachgab. Am Donnerstagmorgen kostete ein Bitcoin auf der Handelsplattform Bitstamp mit 12 650 Dollar wieder etwas mehr.

Für Kurskapriolen ist die älteste und bekannteste Digitalwährung bekannt, was sie in den Augen von Kritikern als Zahlungsmittel weitgehend disqualifiziert. In den vergangenen Wochen ist der Bitcoinkurs jedoch stark und recht stetig gestiegen. Seit Jahresbeginn belaufen sich die Kursgewinne auf rund 250 Prozent. Das erinnert an den massiven Höhenflug aus dem Jahr 2017, dem jedoch ein heftiger Absturz im Jahr darauf folgte. (...)

Laut einer Umfrage der Management- und Technologieberatung BearingPoint sehen die Deutschen Kryptowährungen zunehmend skeptisch und hegen noch größere Zweifel an Bitcoin und Co. als vor einem Jahr. 

Lesen Sie den vollständigen Artikel "Bitcoin gibt Kursgewinne wieder ab" erschienen in der Frankfurter Allgemeine am 27. Juni 2019.

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