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Im Rahmen einer BearingPoint-Studie lieferten Kreditinstitute ihre Einschätzung zu zukünftigen Entwicklungen im Collateral Management.

Die Veränderungen im Collateral Management werden durch die verstärkte Aufmerksamkeit der Regulatoren und einer Vielzahl von Regularien und Initiativen in Folge der Finanzkrise getrieben. Dabei stehen aktuell bei den Instituten die Umsetzung der Anforderungen aus EMIR und den Margin Requirements im Vordergrund. Gegenüber einer in der Vergangenheit teilweise unregelmäßigen bilateralen Besicherung, bestehen heute erhöhte Margin Call Frequenzen, gestiegene Ansprüche an die zu liefernden Sicherheiten und Risikomanagementsysteme der Geschäftsparteien sowie umfassende Meldepflichten von Derivatekontrakten an Transaktionsregister. Dazu kommt eine zentrale Clearingpflicht für standardisierte OTC-Derivatekontrakte und die zukünftige Besicherungspflicht von bilateralen OTC-Derivatekontrakten. Nur vereinzelte Institute geben in einer von BearingPoint durchgeführten Befragung 24 deutscher Finanzinstitute an, dass sie in den nächsten drei Jahren keine Veränderungen im Collateral Management anstreben.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag im Downloadbereich, erschienen in "Die Bank", Nr. 8 - August 2016.