Instandhaltung von Anlagen und Maschinen wurde lange Zeit als „Kostenfaktor“ und „notwendiges Übel“ wahrgenommen In Zeiten zunehmender Digitalisierung übernimmt sie zunehmend eine andere Rolle. Eine aktuelle Umfrage von BearingPoint ergab, dass sich 75 % der befragten Unternehmen aktiv mit dem Thema Predictive Maintenance auseinandersetzen.

Bereits die Hälfte der Befragten hat Predictive Maintenance (Pilot-)Projekte erfolgreich umgesetzt. Auf Basis der Experteneinschätzungen konnten dadurch Maschinen- und Anlagenstillstandszeiten bereits um 18 %, die Wartungs- und Servicekosten um 17 % reduziert werden. Die Ersatzteilbestände konnten um durchschnittlich 13 % gesenkt werden. Diese Werte spiegeln oder übertreffen den von Unternehmen eingeschätzten erwarteten Nutzen und haben damit auch einen maßgeblichen Einfluss auf den Unternehmensumsatz: bei den befragten Unternehmen nahm der Umsatz innerhalb von ein bis zwei Jahren nach der Umsetzung der Projekte um 10 % zu. 

Lesen Sie den vollständigen Artikel "Predictive Maintenance: Technische Hürden sind überwindbar" erschienen bei Technischer Handel am 5. April 2021 .

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