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Nicht nur in den USA, sondern auch in Europa ist eine strengere Regulierung des Handels mit OTC-Derivaten auf den Weg gebracht. Und in Deutschland entscheidet der Gesetzgeber gerade über die einschlägigen Rahmenbedingungen. Mit der künftig verlangten weitgehenden Abwicklung von Derivategeschäften über zentrale Kontrahenten und deren Überwachung in zentralen Melderegistern sehen die Autoren Dr. Robert Bosch und Deniz Ertogrul, beide Financial Services, BearingPoint GmbH, zwar wichtige Fortschritte in puncto Transparenz, Risikomanagement und Ausfallsicherheit getroffen. Für die Kreditwirtschaft erwarten sie damit aber steigende Abwicklungskosten, Morgendruck durch zunehmende Standardisierung sowie erheblich anspruchsvollere Aufgaben an das Liquiditätsmanagement - beispielsweise hinsichtlich eines erheblichen Mehrbedarfs nach hochliquiden aktiva zur Besicherung.

Veröffentlichung in der Zeitschrift "Kreditwesen" 04/2013, Seite 32-34.

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