Corona hinterlässt Spuren in der Finanzabteilung – auch im Accounting. Welche sind die wichtigsten Lehren, die CFOs und ihre Mitarbeiter für die Zukunft ziehen können?

Das Finance Magazine wirft in seinem dritten Teil der CFO-Lehren aus der Coronakrise einen Blick auf die Prozesse im Accounting. Hier sind vor allem Vorgänge, die noch nicht automatisiert sind, negativ aufgefallen.

So findet Fritz Neumann, Partner bei BearingPoint, dass das Accounting noch Nachholbedarf in Punkto Datengrundlage hat. Die Daten würden meist auf Monatsabschlüssen basieren. „Besser ist es aber, wenn sie in Echtzeit vorliegen. Das hilft den CFOs bei ihren Entscheidungen, da die klassischen Rechnungsdaten für Eingangsrechnungen oder Work-in-Progress-Berechnungen häufig zu spät kommen.“

Fritz Neumann rät zudem, dass Monatsabschlüsse in einer Krise und darüber hinaus entzerrt werden sollten. „Anstatt sich auf den Monatsabschluss zu konzentrieren, sollten Buchhalter die Abschlussaktivitäten über den gesamten Monat verteilen und enger mit den vorgelagerten Prozessen des operativen Geschäfts zusammenarbeiten.“

Lesen Sie den vollständigen Artikel "So verändert Corona das Accounting" erschienen im Fincance Magazin am 21. Juli 2020.

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