Variantenvielfalt bleibt ein Faktor im Wettbewerb. Wie weit Industriebetriebe ihre Produkte aber individualisieren, richtet sich häufiger nach den technischen Möglichkeiten als an Vertriebsstrategien. Die Chancen der Digitalisierung werden dabei eher schüchtern genutzt. Wie also weiter?

Breite im Programm muss sein. Es sei denn, man vertraut darauf, in seiner Nische exklusiv zu bleiben. Und auch die technische Auftragsabwicklung durch eine – womöglich globale – Wertschöpfungskette zählen seit Jahren zu den Wettbewerbsfaktoren. Beim Management der Programmvarianten ist die technische Machbarkeit der Schwerpunkt. Nachholbedarf gibt es dagegen bei Markt- und Vertriebsstrategien. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie zur Global Excellence in Supply Chain Operations (Gexso) von Consulter BearingPoint. Experten aus 79 Maschinen- und Anlagenbauunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz waren befragt worden.

Wenn die Produkt- und Variantenvielfalt steigt und Produktlebenszyklen immer kürzer werden, so verändert dies alle Unternehmensbereiche. Die Studie zeigt, dass die Konfiguration von Produkten als Bestandteil von Supply Chain-Prozessen immer wichtiger wird.

Lesen Sie den vollständigen Artikel "Vielfalt statt Einfalt, um nicht in der Nische zu landen" erschienen im Draht Magazin online im Februar 2019.

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