Die Unternehmensberatung setzt erneut ihre kompletten Geschäftsreiseaktivitäten für die deutschen Konzerngesellschaften klimaneutral und fördert damit aktiv ein Projekt zum Waldschutz

Frankfurt am Main, 14. Dezember 2018 – Der Berateralltag sieht trotz globaler Vernetzung und zunehmender Digitalisierung nach wie vor Geschäftsreisen zur Präsenz beim Kunden und zur direkten Unterstützung vor Ort vor. Dieses notwendige Reiseaufkommen bedeutet allerdings auch, dass Emissionen entstehen, die die Umwelt belasten. Deshalb hat die Management- und Technologieberatung BearingPoint vor vier Jahren beschlossen, die CO2-Emissionen, die durch die nationalen und internationalen Geschäftsreisetätigkeiten der deutschen Konzerngesellschaften entstehen, vollumfänglich zu kompensieren.

Wie bereits im letzten Jahr unterstützt BearingPoint mit der Kompensationszahlung das Projekt „Jacundá REED+“ der ForestFinest Consulting GmbH in Brasilien. Durch den Erwerb von CO2-Zertifikaten über Aufforstungs-, Renaturierungs- und Managementmaßnahmen schützt BearingPoint etwa 18 Hektar tropischen Regenwald und unterstützt die ökonomische sowie soziale Entwicklung in der Region. Das Projektgebiet, das eine Gesamtfläche von 94.000 Hektar umfasst, befindet sich im Nordosten des Bundestaates Rondônia und ist noch überwiegend von Primärwald bedeckt. Mit der Unterstützung des Projekts, das auf dem von der UN geförderten REDD-Mechanismus (Reduced Emissions from Deforestation and Forest Degradation) beruht, leistet BearingPoint einen Beitrag zur nachhaltigen Bewirtschaftung der Waldflächen und zur Erhaltung eines Schutzwaldes sowie dessen Bewahrung vor illegalem Holzschlag. Die Unternehmensberatung unterstützt damit eine Empfehlung der 24. UN-Klimakonferenz, nach der die Aufforstung von Wäldern sowie das Stoppen von Abholzungen zu den wichtigsten Maßnahmen für den Klimaschutz zählen.

Nachhaltiges Handeln als fundamentaler Bestandteil der Unternehmensphilosophie

Die CO2-Bewertung umfasst bei BearingPoint Flug- und Bahnreisen, alle Fahrten mit Mietwagen, Firmenwagen und Taxen sowie dienstliche Fahrten mit dem privaten PKW. Um einen Beitrag zur CO2-Reduktion zu leisten, hat BearingPoint insgesamt 6.204 Tonnen CO2e kompensiert und Emissionszertifikate in entsprechender Höhe erworben. Die Berechnungen wurden vom eigens entwickelten und zertifizierten CO2-Emissionsrechner LogEC durchgeführt. Dieser setzt einen neuen Maßstab hinsichtlich des Umfangs und der Genauigkeit der Daten und wird vorwiegend in der Logistikbranche eingesetzt.

Dr. Robert Wagner, Geschäftsführer bei BearingPoint und verantwortlich für Corporate Social Responsibility

In der Beraterbranche können wir leider nicht auf Dienstreisen verzichten. Selbstverständlich versuchen wir, diese zu minimieren und damit auch die Klima- und Umweltbelastungen gering zu halten. Um bei unseren Kunden vor Ort zu sein und gleichzeitig gesellschaftliche und ökologische Verantwortung zu übernehmen, haben wir uns erneut entschieden, die durch unsere Dienstreisen entstandenen Emissionen zu kompensieren.

Dr. Robert Wagner, Geschäftsführer bei BearingPoint und verantwortlich für Corporate Social Responsibility

 

Michael Sahm, Director Business Development von CO2OL, dem Spezialisten für betrieblichen Klimaschutz der ForestFinest Consulting GmbH

Forst- und Landwirtschaft sind zweitwichtigster Verursacher des Klimawandels. Wälder zu schützen, wieder aufzuforsten und „climate smart“ zu managen sind daher ein Gebot der Stunde. Die Investition in nachhaltige Forstprojekte ist jedoch nicht nur eine schnelle und kostengünstige Lösung für den Klimaschutz. Sie fördert zudem die Entwicklung marginalisierter Regionen und zahlt auf viele UN Entwicklungsziele ein. Darum freuen wir uns sehr über das kontinuierliche Engagement von BearingPoint.

Michael Sahm, Director Business Development von CO2OL, dem Spezialisten für betrieblichen Klimaschutz der ForestFinest Consulting GmbH

 

Neben der CO2-Kompensation der Geschäftsreisen unterstützt BearingPoint viele weitere Maßnahmen zum Umweltschutz. So führt das Unternehmen derzeit die Aktion #Plastikfrei durch: Anlässlich der UN-Klimakonferenz COP24 in Katowice stellt sich BearingPoint vom 1. Dezember bis 31. Januar der Herausforderung eines plastikfreien Geschäftsalltags. In dieser Zeit will BearingPoint so viel Kunststoff wie möglich vermeiden und über Fakten und Risiken von Kunststoff informieren.

Mehr Informationen zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen von BearingPoint finden Sie im Sustainability-Report.

 

Über BearingPoint

BearingPoint ist eine unabhängige Management- und Technologieberatung mit europäischen Wurzeln und globaler Reichweite. Das Unternehmen agiert in drei Bereichen: Consulting, Solutions und Ventures. Consulting umfasst das klassische Beratungsgeschäft, Solutions fokussiert auf eigene technische Lösungen in den Bereichen Digital Transformation, Regulatory Technology sowie Advanced Analytics, und Ventures treibt die Finanzierung und Entwicklung von Start-ups voran. Zu BearingPoints Kunden gehören viele der weltweit führenden Unternehmen und Organisationen. BearingPoints globales Beratungs-Netzwerk mit mehr als 10.000 Mitarbeitern unterstützt Kunden in über 75 Ländern und engagiert sich gemeinsam mit ihnen für einen messbaren und langfristigen Geschäftserfolg.

 

Weitere Informationen:

Geschäftsbericht: connecting the dots

Pressekontakt

Alexander Bock
Manager Communications
Tel. +49 89 540338029

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