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Wettbewerb erstmals auch für Unternehmen geöffnet / Lösungsbeiträge für gesellschaftliche Probleme in den Mittelpunkt gerückt

Berlin, 3. Mai 2012 – Der Startschuss für den 12. eGovernment-Wettbewerb ist gefallen: Ab sofort können sich Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen, sowie erstmals auch Unternehmen mit ihren innovativen Projekten, Konzeptideen und Problemlösungen bewerben. Die Teilnehmerunterlagen stehen bis zum Bewerbungsschluss am 31. Mai 2012 unter www.egovernment-wettbewerb.de zum Download bereit.

Der Wettbewerb, den die Management- und Technologieberatung BearingPoint und der Technologieanbieter Cisco jährlich ausschreiben, verfolgt das Ziel, durch Veröffentlichung und Auszeichnung zukunftsweisender Programme und Initiativen, die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung in Deutschland voranzutreiben, zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands beizutragen und gleichzeitig bei der Bewältigung gesellschaftlicher Probleme zu unterstützen. Er ist der anerkannte Gradmesser für eGovernment und Modernisierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Der 12. eGovernment-Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des Bundesministers des Innern, Dr. Hans-Peter Friedrich, öffnet sich erstmals auch für Unternehmen und rückt gesellschaftliche Herausforderungen wie „Demografischer Wandel“, „Sicherheit“, „Digitalisierung“, „Nachhaltigkeit, Umwelt, Energie“, „Bildung und Forschung“ oder „Gesundheit“ in den Mittelpunkt. „Viel diskutiert werden die Herausforderungen für Unternehmen und Verwaltung; bis dato fehlt es jedoch an gängigen Lösungen zur konkreten Umsetzung geeigneter Strategien und Programme. Diese Herausforderungen wird die öffentliche Verwaltung zunehmend nur noch gemeinsam mit der Wirtschaft lösen können“, so Jon Abele, Partner bei BearingPoint. Und Carlo Wolf, Vice President Europe und Geschäftsführer Cisco Deutschland, fügt hinzu: „Daher ist es wichtig, Vorreiter, die vorbildliche Ansätze und Maßnahmenpakete zu diesen Themen bereits umgesetzt haben oder mit der Umsetzung beginnen, zu prämieren und ihren Beitrag zur Lösung dieser gesellschaftlichen Probleme zu würdigen.“ Erstmalig werden deshalb in der Kategorie 1 „Bester Lösungsbeitrag für ein gesellschaftliches Problem“ auch Lösungsansätze der Wirtschaft zur Bewältigung gesellschaftlicher Aufgaben und zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands ausgezeichnet.

Wettbewerbskategorien tragen aktuellen Trends und Entwicklungen Rechnung

In der Kategorie 2 „Innovativstes eGovernment-Projekt 2012“ wiederum werden Projekte aus Organisationen der öffentlichen Hand ausgezeichnet, die sich in der Konzeptionsphase befinden oder bereits erfolgreich umgesetzt wurden. Bewertet wird der innovative Einsatz dieser Technologien zur Verbesserung oder Effizienzsteigerung der Wahrnehmung öffentlicher Aufgaben. Kategorie 3 „Beste Online-Verwaltung 2012“ wendet sich an den kommunalen Bereich, da die Kommunen die meisten Kontakte mit Unternehmen und Bürgern verzeichnen und sie am besten vergleichbar sind. Prämiert wird hier die Kommune, die anhand eines definierten Leistungskatalogs derzeit den höchsten Online-Reifegrad aufweist. Zusätzlich zu diesen Kategorien ist der „Publikumspreis“ ausgelobt, der auf Basis einer Online-Abstimmung durch die breite Öffentlichkeit vergeben wird.

Alle Finalisten erhalten die Chance, ihre Projekte am 9. und 10. Juli 2012 öffentlich auf den Finalistentagen – und anschließend auf der Website des Wettbewerbs – zu präsentieren. Über die Gewinner in den Kategorien entscheidet eine unabhängige Jury mit Experten aus den Bereichen Verwaltungswissenschaften, IT und Gesellschaftsentwicklung. In der Kategorie 1 „Bester Lösungsbeitrag für ein gesellschaftliches Problem“ wird die Jury durch Themenpaten erweitert, die einen starken Bezug zu einzelnen Unterthemen der Kategorie 1 haben. Die Preisverleihung findet am 7. September 2012 in Berlin statt. Die Gewinner werden unter anderem zu den zweitägigen, von internationalen Experten begleiteten Innovationstagen eingeladen und erhalten dort Impulse zur Weiterentwicklung ihrer Projekte. Zudem erwerben die Sieger eine Mitgliedschaft in der eGovernment-Academy, in der sich die Preisträger mehrmals jährlich in exklusiver Runde zum Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch treffen.

„Der eGovernment-Wettbewerb hat sich als Plattform zur Auszeichnung innovativer eGovernment-Lösungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz etabliert. Die prämierten Lösungen haben Vorbildcharakter und leisten einen wichtigen Beitrag zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung. Sie weisen den Weg zur Lösung gesamtgesellschaftlicher Herausforderungen. In diesem Sinne wünsche ich dem diesjährigen eGovernment-Wettbewerb viel Erfolg und freue mich auf Ihre Projekte und Projektideen“, so Bundesinnenminister Dr. Friedrich.

Über BearingPoint

BearingPoint berät Unternehmen und Organisationen in den Bereichen Commercial Services, Financial Services und Public Services bei der Lösung ihrer dringendsten und wichtigsten Aufgaben. In enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit dem Kunden definieren BearingPoint-Berater anspruchsvolle Ziele und entwickeln Lösungen, Prozesse und Systeme entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dies bildet die Grundlage für einen außerordentlichen Beitrag zum Geschäftserfolg – und eine außergewöhnliche Kundenzufriedenheit. Seit der Übernahme durch seine Partner im Rahmen eines Management Buy-Out ist BearingPoint eine unabhängige Unternehmensberatung, die Unternehmertum sowie Management- und Technologiekompetenz auf einzigartige Weise vereint. Das Unternehmen beschäftigt rund 3.200 Mitarbeiter in 15 Ländern. Das Unternehmen hat europäische Wurzeln, agiert aber global.

Für weitere Informationen: www.bearingpoint.com

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