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Aus einer Vielzahl an Bewerbern von Universitäten und Hochschulen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Rumänien qualifizieren sich jedes Jahr mehrere Teams für das Finale des Start-Up-Wettbewerbs Be an Innovator Student und haben die Chance ihre Projektidee vor der BearingPoint Jury zu präsentieren. Drei Teams, die mit ihrer Idee besonders überzeugen, werden anschließend prämiert und erhalten attraktive Preise.

Gewinner 2018

1. Platz: Team ClarK, Rumänien (10.000 Euro und 1 Jahr Beratung durch BearingPoint)

Team ClarK, repräsentiert durch Vlad Macelaru und Costin Costea, haben für die Autobil- und Logistikindustrie eine AR (Augmented Reality) Smartbrille entwickelt, die auf Grundlage von Umweltsensoren sowie einer speziellen Thermalkamera, die Produktionsprozesse optimieren sollen. Mitarbeiter der Produktionsindustrie sind auf effiziente und sicherheitstechnisch abgesicherte Arbeitsschritte angewiesen. Mit dem Einsatz von AR Brillen werden Fehler und technische Unstimmigkeiten in Prozessen schneller identifiziert und digital gelöst.

Die Chance, an Be an Innovator in Berlin teilzunehmen, hat uns enorm motiviert, unseren Prototypen zu optimieren und an unserem Pitch weiterzuarbeiten. Beim Finale waren alle Teams sehr gut vorbereitet, so dass wir für digitale Themen und Strategien unterschiedliche Blickwinkel einnehmen konnten. Wir fühlen uns geehrt und freuen uns als Sieger nach Hause zu fahren. Das bestätigt uns als Team, dass wir mit unserer innovativen Idee auf dem richtigen Weg sind.

Vlad Macelaru aus Team ClarK

1st Platz Team ClarK

Von links nach rechts: Iris Grewe (BearingPoint Partner und Jury), Vlad Macelaru und Costin Costea (Team ClarK), Gabriel Diaconescu (BearingPoint Coach), Andreas Tuchscherer (BearingPoint Senior Manager und Jury).

2. Platz: Team PAVE, Deutschland – 3.000 Euro

Team PAVE wurde durch Florian Biller und Sebastian Schlecht vertreten. Sie haben Ineffizienzen des Baugewerbes identifiziert und eine zeitgemäße digitale Strategie zur Prozessoptimierung entwickelt. Das B2B SaaS (Software as a Service) Tool von PAVE liefert die richtige Strategie für digitales Construction Management sowie für AI-basierte Ressourcenplanung. So können unter anderem Konstruktionspläne und Reportings digital und automatisiert erstellt und verwaltet werden.

2nd Platz Team PAVE

Von links nach rechts: Andreas Tuchscherer (BearingPoint Senior Manager und Jury), Andreas Elscheid (BearingPoint Coach), Florian Biller und Sebastian Schlecht (Team PAVE), Iris Grewe (BearingPoint Partner und Jury).

3. Platz: Team Skinow, Schweiz – 1.000 Euro

Für Team Skinow standen Judith Noerpel-Schneider und Reto Trachsel auf der Bühne. Das Team hat für Kunden der Bergbahnbranche einen einzigartigen Service entwickelt, in dem Kunden ein persönliches Preisgebot für Tageskarten bei Partnerskigebieten abgeben können. Die Preisgebote werden nach Weiterleitung an die Bergbahn geprüft und akzeptiert oder abgelehnt. Vor dem Buchungsabschluss muss nur noch das digitale Trägermedium – SwissPass, SKIDATA oder Ticket per Mail – ausgewählt werden.

Das Event hat spannende Start-Ups und junge Menschen aus verschiedenen Ländern zusammengebracht. Die Pitches und der gegenseitige Austausch waren inspirierend und wir nehmen tolle Erinnerungen daran mit. Wir sind stolz darauf unter 58 Start-Ups auf den Siegerpodest klettern zu können und blicken den nächsten Schritten mit skinow entgegen.

Judith Noerpel-Schneider aus Team Skinow

3rd Platz Team Skinow

Von links nach rechts: Andreas Tuchscherer (BearingPoint Senior Manager und Jury), Reto Trachsel und Judith Noerpel-Schneider (Team Skinow), Eva-Maria Than (BearingPoint Coach), Iris Grewe (BearingPoint Partner und Jury).

Gewinner 2017

1. Platz: Team Team Skipper (Schweiz) – 8.000 Euro und 1 Jahr Beratung durch BearingPoint

Team Skipper haben ein Geschäftsmodell entwickelt für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), welches diesen ermöglicht, ihre Gütercontainer Logistik, vor allem auf der Handelsroute Nordamerika nach Europa, zu optimieren indem sie durch ihre Plattform Preistransparenz bieten. Somit haben die KMU eine stärke Verhandlungsbasis auf dem Gütercontainermarkt.

Von links nach rechts: Kai Wächter (BearingPoint Partner und Jury), Andreas Beirholm und Timarian Rust (Team Skipper), Kiumars Hamidian (BearingPoint Partner und Jury)

2. Platz: Team Inveox (Deutschland) – 3.000 Euro

Team Inveox stellte unter dem Motto „rethinking pathology“ ihr Produkt vor: der digitalisierte Behälter für Gewebeproben, um den Eingabeprozess zu optimieren und Verwechslungen der Proben zu vermeiden.

Von links nach rechts: Kai Wächter (BearingPoint Partner und Jury), Dominik Sievert und Maria Driesel (Team Inveox), Kiumars Hamidian (BearingPoint Partner und Jury)

3. Platz: Team RetailQuant (Deutschland) – 1.000 Euro

Das Team RetailQuant stellte ihre digitale Produktidee für den stationären Handel vor. Ein Erfassungsgerät an den Kassen soll den Kundenkauf erkennen, bestimmte Merkmale aufnehmen und im Algorithmus zu verwertbaren Daten weiterverarbeiten. Somit können Händler gezielter und effektiver auf das Kundenverhalten eingehen und entsprechend Strategien entwickeln.

Von links nach rechts: Gordan Volaric (Team RetailQuant), Kai Wächter (BearingPoint Partner und Jury), Arcadi Llanza (Team RetailQuant), Kiumars Hamidian (BearingPoint Partner und Jury)

Gewinner 2016

1. Platz: Team EyeScan, Deutschland (8’000 Euro und 1 Jahr Beratung durch BearingPoint)

Das Team EyeScan entwickelt eine App, welche anhand der Frontkamera eines Smartphones den Blick und die Bewegungen der Augen erkennt und mithilfe von Bewegungsmustern die Navigation des Smartphones ermöglicht. Dies ermöglicht es Nutzern mit schweren Behinderungen oder motorischen Störungen (in Deutschland 2,5 Millionen Personen), ihr Smartphone zu navigieren.

Anton Wachner (1.v.l.) und Barish Istipiler (2.v.r.) vom Team „EyeScan“ mit den Jurymitgliedern Kai Wächter (2.v.l.), Geschäftsführer bei BearingPoint, und Marcel Nickler (1.v.r.), Regionalleiter Central Continental Europe bei BearingPoint.

Anton Wachner (1.v.l.) und Barish Istipiler (2.v.r.) vom Team „EyeScan“ mit den Jurymitgliedern Kai Wächter (2.v.l.), Geschäftsführer bei BearingPoint, und Marcel Nickler (1.v.r.), Regionalleiter Central Continental Europe bei BearingPoint.

2. Platz: Team Sensoc, Schweiz (3’000 Euro)

Sensoc entwickelt waschbare Smart Socken, welche mithilfe von einem Netz an Sensoren den Druck auf die Sohlen messen können, wodurch sich z.B. Gang und Ein-/Auswärtsdrehungen analysieren lassen. Ein integrierter Bluetooth Chip übermittelt die Daten an Smartphones und Tablets, welche dann von Ärzten, Patienten und Rehabilitationszentren eingesehen werden können. Ungefähr 70% der Bevölkerung in der EU leidet an (oft unentdeckten) Fehlstellungen von Füßen, was zu jährlichen Kosten für Physiotherapie in Höhe von ungefähr €4 Milliarden führt. Diese Socken können Gesundheitsprobleme identifizieren und während der Rehabilitations- und Physiotherapiephase helfen, die Genauigkeit zu erhöhen und Kosten zu reduzieren.

Fabian Brunner (2.v.l.) und Johannes Fankhauser (2.v.r.) vom Team „Sensoc“ mit den Jurymitgliedern Kai Wächter (1.v.l.), Geschäftsführer bei BearingPoint, und Marcel Nickler (1.v.r.), Regionalleiter Central Continental Europe bei BearingPoint.

Fabian Brunner (2.v.l.) und Johannes Fankhauser (2.v.r.) vom Team „Sensoc“ mit den Jurymitgliedern Kai Wächter (1.v.l.), Geschäftsführer bei BearingPoint, und Marcel Nickler (1.v.r.), Regionalleiter Central Continental Europe bei BearingPoint.

3. Platz: Team lumind, Deutschland (1’000 Euro)

lumind ist ein persönliches Assistenzsystem für Diabetiker und ihre Angehörigen. Die App ist mit einem Blutzuckermessgerät verbunden und zeigt Statistiken über die Werte an. Zusätzlich informiert ein portables Gerät mittels eines farbigen Lichtsignals über den Blutzuckerspiegel.

Kevin Röhl (2.v.r.) und Henrik Dransfeld (1.v.r.) vom Team „lumind“ mit den Jurymitgliedern Kai Wächter (2.v.l.), Geschäftsführer bei BearingPoint, und Marcel Nickler (1.v.l.), Regionalleiter Central Continental Europe bei BearingPoint.

Kevin Röhl (2.v.r.) und Henrik Dransfeld (1.v.r.) vom Team „lumind“ mit den Jurymitgliedern Kai Wächter (2.v.l.), Geschäftsführer bei BearingPoint, und Marcel Nickler (1.v.l.), Regionalleiter Central Continental Europe bei BearingPoint.

Gewinner 2015

1.Platz: Projekt myFoodMap Deutschland (8‘000 Euro und ein Jahr Coaching durch einen BearingPoint Consultant)

Paula Schmelzer (4.v.l.) und Daniel Dilger (2.v.r.) vom Team myFoodMap mit den Jurymitgliedern Alexa Haisermann (1.v.l.), Marcel Nickler (3.v.l.), Kai Wächter (3.v.r.) und Klaus Kalthoff (1.v.r.) sowie ihrem Be.Project Coach Helen Schnepf (2.v.l.).

Paula Schmelzer (4.v.l.) und Daniel Dilger (2.v.r.) vom Team myFoodMap mit den Jurymitgliedern Alexa Haisermann (1.v.l.), Marcel Nickler (3.v.l.), Kai Wächter (3.v.r.) und Klaus Kalthoff (1.v.r.) sowie ihrem Be.Project Coach Helen Schnepf (2.v.l.).

Das Team bedient den Megatrend der „Frei-von“-Nahrungsmittel (Nahrungsmittel für Allergiker). Personen mit multiplen Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Laktose, Fructose, Histamin, Gluten etc.) müssen sehr viel Zeit aufwenden, um verträgliche Lebensmittel zu finden. Die App „freefromMap“ soll den Allergikern nun helfen, geeignete Produkte zu wählen. In Kooperation mit Lebensmittelgeschäften ergibt sich ein vollkommen neuer Verkaufskanal für den Einzelhandel. In weiteren Schritten kann das Projekt auch auf besondere Essenswünsche ausgeweitet werden. So zum Beispiel: „myKosherMap“, „myHalalMap“ oder „myLowCarbMap“.

2. Platz: Team Ceveeo mit dem Projekt DogsSense, Schweiz (3‘000 Euro)

Dem Team gelang es, ein neuartiges Halsband herzustellen, das neben GPS-Tracker (unsichtbare Leine) und Activity Tracker (Puls, Körpertemperatur etc.) auch gesundheitliche Probleme frühzeitig erkennen kann und mittels App die Gesundheit und Ernährung des Hundes nachvollziehbar macht. Das Konzept kann und soll auf weitere Tiere wie Pferde oder sogar Kamele ausgeweitet werden.

3. Platz: Team Viscopic, Deutschland (1‘000 Euro)

Das Team möchte den First Level Support für die Maschinenindustrie vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen revolutionieren. Mittels Video Live Stream, visualisierten Instruktionen und Whiteboard-Funktionalität soll der Support-Mitarbeiter den Kollegen beziehungsweise Kunden vor Ort anweisen, wie dieser ein bestimmtes Problem beheben kann. Ziel hierbei ist es, die Service-Qualität und -Effizienz zu erhöhen und somit die Kosten für den First Level Support zu reduzieren.

Gewinner 2014

1. Platz: Team Comfy, Schweiz

Comfy hat eine clevere Alarmanlage entwickelt, die in eine LED-Glühbirne eingebaut und mit dem Internet vernetzt ist. Das kostengünstige, effiziente System kommt auch ohne Videoüberwachung aus und lässt sich über eine App steuern. So kann der Benutzer auch im Notfall jederzeit via Internet reagieren.

Jurypräsident Marcel Nickler, Stefanie Turber, Marcus Köhler (v.l.)

Hier das Video zum Interview mit dem Gewinner-Team comfy.

2. Platz: Team PhyscoFilter, Deutschland

Dieses Team beeindruckte mit seiner zukunftweisenden Lösung, durch Moos produzierte Enzyme zur Abwasserreinigung zu verwenden und damit der Umweltverschmutzung entgegen zu wirken.

3. Platz: Team essento, Schweiz

Wegen der stark steigenden Nachfrage nach Fleisch und der Ressourcenknappheit will uns essento Insektenmahlzeiten schmackhaft machen.

Gewinner 2013

  • Benelux: One Nights Tent – ein biologisch abbaubares Zelt für (Musik-)Festivals um den ökologischen Fussabdruck dieser Veranstaltungen zu reduzieren
  • Frankreich: FeetMe – eine neue, innovative Art der Schuhsohle, welche Menschen mit Diabetes anhand eines Frühwarnsystemes für Druckgeschwüre unterstützt
  • Deutschland: KitRad – ein Werkzeugkasten für Windturbinen um es jedem zu ermöglichen Elektrizität zu generieren
  • Schweiz: SmargeTech – eine Stecker um Elektroautos nur mit umweltfreundlich produziertem Strom aufzuladen

Das Gewinner-Team 2013:

SmargeTech aus der Schweiz überzeugten mit ihrer Erfindung. Diese erlaubt es zu evaluieren, wie der Strom, der aus der Steckdose kommt, produziert wurde. So werden umweltfreundliche Elektroautos auch mit umweltfreundlichem Strom geladen.

Gewinner 2012

  • Benelux: aQysta – ein mit Wasserenergie getriebenes System zur Bewässerung in Entwicklungsländern
  • Frankreich: Air Serenity – ein Gerät, welches die Luftvermutzung in Gebäuden beseitigt
  • Deutschland: TeilMahl – Eine socialweb-basierte Plattform um übriggebliebenes Essen zu teilen
  • Schweiz: partici.pe – ein System um lokale Freiwilligendienste zu unterstützen

Das Gewinner-Team 2012:

Air Serenity – ein Gerät, welches die Luftvermutzung in Gebäuden beseitigt.

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