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Aus einer Vielzahl an Bewerbungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich neun studentische Teams für das große Be.Project 2016 Finale in Berlin qualifiziert.

Das Event fand im 25hours Hotel Bikini Berlin statt, eine inspirierende und einzigartige Location mitten in Berlin, passend für unternehmerische und kreative Köpfe. Mit der Unterstützung von ihren jeweiligen BearingPoint Coaches hat jedes Team seinen Pitch vor unserer Jury, bestehend aus fünf Partnern von BearingPoint, präsentiert und sich herausfordernden Fragen gestellt. Und das sind die Finalistenteams:

Deutschland:

  • lumind (FH Düsseldorf, UDK Berlin)
  • Virtual Window (Otto von Guericke Universität)
  • Eyescan (Universität Mannheim)
  • CarEasy (Universität Mainz)
  • Unidea (Fernuniversität Hagen, HS Darmstadt)

Schweiz:

  • Bookify (Hochschule Luzern)
  • Sensoc (ETH Zürich)
  • Travis (HSG Universität St. Gallen)
  • Weview (HSG Universität St. Gallen)

All die innovativen und kreativen Ideen haben es sehr schwer für unsere Jury gemacht, die 3 Gewinner-Teams zu benennen. Nach einer langen Beratung wurde die Entscheidung gefällt:

1. Platz: Team EyeScan, Deutschland (8’000 Euro und 1 Jahr Beratung durch BearingPoint)

Das Team EyeScan entwickelt eine App, welche anhand der Frontkamera eines Smartphones den Blick und die Bewegungen der Augen erkennt und mithilfe von Bewegungsmustern die Navigation des Smartphones ermöglicht. Dies ermöglicht es Nutzern mit schweren Behinderungen oder motorischen Störungen (in Deutschland 2,5 Millionen Personen), ihr Smartphone zu navigieren.

1. Platz Gewinnerteam EyeScan aus Deutschland

Anton Wachner (1.v.l.) und Barish Istipiler (2.v.r.) vom Team „EyeScan“ mit den Jurymitgliedern Kai Wächter (2.v.l.), Geschäftsführer bei BearingPoint, und Marcel Nickler (1.v.r.), Regionalleiter Central Continental Europe bei BearingPoint.

2. Platz: Team Sensoc, Schweiz (3’000 Euro)

Sensoc entwickelt waschbare Smart Socken, welche mithilfe von einem Netz an Sensoren den Druck auf die Sohlen messen können, wodurch sich z.B. Gang und Ein-/Auswärtsdrehungen analysieren lassen. Ein integrierter Bluetooth Chip übermittelt die Daten an Smartphones und Tablets, welche dann von Ärzten, Patienten und Rehabilitationszentren eingesehen werden können. Ungefähr 70% der Bevölkerung in der EU leidet an (oft unentdeckten) Fehlstellungen von Füßen, was zu jährlichen Kosten für Physiotherapie in Höhe von ungefähr €4 Milliarden führt. Diese Socken können Gesundheitsprobleme identifizieren und während der Rehabilitations- und Physiotherapiephase helfen, die Genauigkeit zu erhöhen und Kosten zu reduzieren.

2. Platz Gewinnerteam Sensoc aus der Schweiz.

Fabian Brunner (2.v.l.) und Johannes Fankhauser (2.v.r.) vom Team „Sensoc“ mit den Jurymitgliedern Kai Wächter (1.v.l.), Geschäftsführer bei BearingPoint, und Marcel Nickler (1.v.r.), Regionalleiter Central Continental Europe bei BearingPoint.

3. Platz: Team lumind, Deutschland (1’000 Euro)

lumind ist ein persönliches Assistenzsystem für Diabetiker und ihre Angehörigen. Die App ist mit einem Blutzuckermessgerät verbunden und zeigt Statistiken über die Werte an. Zusätzlich informiert ein portables Gerät mittels eines farbigen Lichtsignals über den Blutzuckerspiegel.

3. Platz Gewinnerteam lumind aus Deutschland.

Kevin Röhl (2.v.r.) und Henrik Dransfeld (1.v.r.) vom Team „lumind“ mit den Jurymitgliedern Kai Wächter (2.v.l.), Geschäftsführer bei BearingPoint, und Marcel Nickler (1.v.l.), Regionalleiter Central Continental Europe bei BearingPoint.

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