Aufgrund des technologischen Wandels und des zunehmenden Wettbewerbsdrucks gewinnt die Digitalisierung des Schienenverkehrs zunehmend an Bedeutung. Anhand einer von BearingPoint durchgeführten Studie lässt sich jedoch erkennen, dass diese sich noch in den Grundzügen befindet.

Schieneninfrastruktur-Unternehmen befinden sich aktuell deutlich hinter dem Branchendurchschnitt bezüglich Planungs- und Technologietrends. Die Schieneninfrastruktur muss deswegen enorme Anstrengungen erbringen, um dem bestehenden Erwartungsdruck bezogen auf die Bereithaltung, Qualität, Umwelt, Technologie und Personal Stand halten zu können. BearingPoint empfiehlt darum, weiterhin den digitalen Weg einzuschlagen, um so von digitalen Piloten zu einer gemeinsamen digitalen Strategie bzw. Organisation und den zugehörigen Prozessen zu gelangen.

 Key Insights

  • Bei 62 % der Befragten sind die Planungsunterlagen veraltet oder nicht verfügbar
  • Um eine effektive Nutzung digitaler Lösungen zu ermöglichen, müsste eine generelle Offenheit gegenüber innovativen Lösungen und einer positiven Fehlerkultur bestehen
  • Fachkräftemangel und Unsicherheiten bezüglich der Anwendung digitaler Lösungen und entsprechend geänderter Prozesse zählen zu den häufigsten Hintergrundfaktoren, warum die Einführung digitaler und transparenter Lösungen sich als schwierig gestaltet
  • Trotzdem, dass aktuelle Planungs- und Bauprozesse fokussiert ausgerichtet sind, weisen sie deutliches Verbesserungspotenzial auf

 

Digitalisierung der Schieneninfrastruktur

Die ausführlichen Studienergebnisse erhalten Sie im Downloadbereich. Für Fragen zur Studie und zum Austausch stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

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  • Alexander Schmid
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