Bisweilen wurden in der Vergangenheit regulatorische Vorhaben als „Must-have“ in die Budgetplanung übernommen und andere Projekte wurden niedriger priorisiert. Die Zeiten dieser „Blankoschecks“ für die Umsetzung regulatorischer Vorhaben sind definitiv vorbei.

Zu den größten Herausforderungen der kommenden Jahre für Banken zählen sicherlich

  • … die Auswirkungen des BCBS 239 mit erheblich gestiegenen Anforderungen an die Risikodatenaggregation
  • … die Umsetzung der CRR II/CRD V nach derzeitigem Stand bis Anfang 2021
  • … die Umsetzung von CRR III (Basel IV) mit den neuen Standardmethoden für Kreditrisiko und Marktrisiko bis Anfang 2022
  • … eine Vielzahl von Detailthemen, wie zum Beispiel Verbriefungen, Kontrahentenrisiken im Handelsbuch, Zinsänderungsrisiken im Anlagebuch, Compliance, GDPR, neue IFRS-Anforderungen, Bankentestamente, Überprüfung der internen Modelle (TRIM) u. v. a.

Zu bedenken ist hierbei, dass nicht nur die Projektkosten, sondern auch die Betriebs- und Wartungskosten bereits bestehender Regularien in die Höhe schnellen. Wie behält man den Überblick, welche Gesamtkosten bereits jetzt anfallen und in den kommenden Jahren noch anfallen werden? Lohnt sich der Aufwand für eigens entwickelte Anwendungen, die ständig angepasst und aktualisiert werden müssen? Wird bei der Vielzahl von Reports (intern und extern) nicht von vielen Seiten das Gleiche berichtet? Diesen Fragen sind wir nachgegangen und haben versucht, die regulatorischen Bürden und ihre Kostentreiber transparent zu machen, denn in bisherigen Publikationen finden sich hierzu nur wenig verwertbare Informationen. Um diese Lücke zu schließen hat BearingPoint in Zusammenarbeit mit Chartis Research eine Studie2 in Auftrag gegeben. Chartis ist marktführender Anbieter von Analysen im Umfeld von Technologieanbietern im Risiko- und Reporting-Umfeld (RiskTech), die an der Schnittstelle von Banken zu ihren Aufsichtsbehörden agieren. Unsere Studie basiert auf Publikationen von Banken und Finanzinstituten innerhalb Europas und den USA.

In 30 Sekunden

  • Im Kontext der Welle an regulatorischen Initiativen und steigender Kostendisziplin
    im Bankenumfeld ist das Management von regulatorischen Kosten wichtiger denn je.
     
  • BearingPoint analysiert mit dem „Regulatory Burden“ Modell die Kostentreiber
    entlang der gesamten Prozesskette end-to-end und identifiziert kostenintensive
    Prozesse, Datenaufbereitung, IT-Systeme und Reportingtools.
     
  • Finanzinstitute können mit der gewonnenen Transparenz einen proaktiven
    Regulierungsansatz verfolgen und durch das Management von regulatorischen
    Kosten Wettbewerbsvorteile generieren. 

Das komplette Whitepaper steht Ihnen in unserem Download-Bereich zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre.

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