„The future is now! Virtualization – exploring a new world” untersucht die Herausforderungen, denen Organisationen heutzutage gegenüberstehen, und verdeutlicht die Wichtigkeit von Resilienz sowie neuen Impulsen und strategischen Ansätzen für Unternehmen.

Das White Paper beleuchtet die Möglichkeit für Organisationen, durch Virtualität diverse Herausforderungen des komplexer werdenden Marktes erfolgreich zu meistern und die eigene Resilienz zu stärken. Es zeigt Handlungsempfehlungen für Unternehmen in einem volatilen, unsicherem, komplexen und mehrdeutigem Marktumfeld auf.

Zudem wird das Potenzial der Virtualität in der Telekommunikationsbranche beleuchtet, die eine wesentliche Rolle bei der Gestaltung und Umsetzung der Virtualisierung spielen könnte.

Virtualisierung als neue Herausforderung

Die stetige Dynamik des Marktes fordert Unternehmen heraus, sich kontinuierlich anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und die eigene Position zu stärken. Neben den bisherigen Einflussfaktoren wie der Digitalisierung und Digitalen Transformation, ergeben sich mit der zunehmenden Relevanz der Virtualisierung neue Herausforderungen. Die Corona-Pandemie verdeutlichte darüber hinaus die wachsende Bedeutung von Flexibilität und Resilienz für Unternehmen. Damit die Transformation zu einer resilienteren Organisation gelingt, müssen Unternehmen hinterfragen, welche ihrer Aktivitäten analog oder digital durchgeführt werden können. Ein wichtiger Teil davon, wie man aktuellen Herausforderungen begegnen und die Resilienz-Transformation meistern kann, ist die Virtualisierung.

Spätestens die Corona Krise hat Unternehmen gezeigt, wie wichtig es ist, Resilienz im eigenen Unternehmen aufzubauen. Schon vor Corona befanden sich Organisationen durch die anhaltende Digitale Transformation in einem hochgradig komplexen Umfeld. Die Virtualisierung ist disruptiv – Grenzen zwischen physisch und virtuell Existierendem verschwinden immer mehr. Unternehmen, die weiterhin wettbewerbsfähig bleiben und den Weg zu einer resilienteren Organisation meistern möchten, dürfen die zunehmende Virtualisierung nicht verschlafen und müssen jetzt die Transformation angehen.

Marcel Tietjen, Partner bei BearingPoint

Virtualisierung und ihre unterschiedlichen Formen

BearingPoint sieht die Virtualität als einen wichtigen Bestandteil für das alltägliche Leben sowie für Unternehmen. Es werden zwei relevante Formen der Virtualisierung definiert. Die sogenannten "Global First"- und die "Remote First"-Unternehmen sind von Anfang an bereits vollständig virtualisiert. Dem gegenüber stehen die traditionellen Unternehmen mit wenigen Berührungspunkten mit der Virtualisierung, welche durch die Transformation eigener Prozesse die Virtualisierung fördern und somit ihre Widerstandsfähigkeit verbessern.

BackCasting als Methode zur langfristigen Zieldefinition in einem volatilen Umfeld

Unternehmen können als strategische Antwort auf die Marktentwicklungen und den Wettbewerbsdruck das sogenannte „BackCasting“ nutzen. BackCasting geht von einem zukünftigen Ziel als Ausgangspunkt aus und leitet darauf basierend mögliche Lösungsvorschläge und Maßnahmen zur erfolgreichen Zielerreichung ab.

Chancen für Telekommunikationsunternehmen

Für die Telekommunikationsindustrie bieten sich durch Virtualisierung erhebliche Chancen, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, dem Druck in der Branche standzuhalten und neue Einnahmequellen zu schaffen. Dies wird ebenfalls in Hinblick auf den Gesundheitssektor deutlich. Durch die Realisierbarkeit der Virtualisierung können beispielsweise Patient und Arzt die Diagnose und Behandlung in einem virtuellen Raum besprechen.

Lesen Sie mehr in unserem aktuellen White Paper „The future is now! Virtualization – exploring a new world“, das Ihnen im Downloadbereich zur Verfügung steht.

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