Die Materialbestände zählen für produzierende Unternehmen zu den wesentlichen Kostentreibern. So auch beim Automobilzulieferer Continental. Für Continental stellte sich die Herausforderung, den Materialbestand in einem Werk zu optimieren und damit das gebundene Kapital zu reduzieren. Diesen Herausforderungen begegnete Continental gemeinsam mit BearingPoint durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und der Einführung der Software „Inventory Navigator“. Diese sorgt zum einen dafür, dass die verschiedenen organisatorischen Player auf einer Plattform zusammenfinden, zum anderen bietet die Software allen Parteien Transparenz über die Kosten ihres Handelns. Damit wurden spezifische Empfehlungen bezüglich Parameter- und Prozessanpassungen erkannt, die das gezielte Einsparen von erheblichen Lagerhaltungskosten ermöglichen.

Die Software ‚Inventory Navigator‘ bringt mit innovativen Ansätzen frischen Wind in das Bestandsmanagement. Die kostenbasierte Bewertung von Parametereinstellungen ist ein Gamechanger. Die konkreten Handlungsempfehlungen für den Disponenten und die KI-basierte Überwachung hilft bei der Fokussierung. So konnten wir mit BearingPoint bei uns im Pilotwerk ein signifikantes Einsparungspotenzial ermitteln und die Reichweiten in beide Richtungen (plus und minus) anpassen.

Bernd Schäfer, Program Manager Continental

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