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Im Zuge des kurzfristigen Gewinns werden andere Geschäftsinteressen zweitrangig behandelt.

Es muss nicht immer dieser Weg sein, denn aktuelle Studienergebnisse zeigen, dass Organisationen, die alle Stakeholder in Betracht ziehen, langfristig gewinnbringender sind, als Unternehmen, die sich nur auf den Profit konzentrieren.

Aus den Erfahrungen ihrer eigenen Kapitalismusbewegung in den USA, schauen die Experten Charles Hampden-Turner und Fons Trompenaars, auf die Rolle jeder Stakeholder-Gruppe im gesamten Konjunkturzyklus von der Vision bis zum Profit. Die Ergebnisse zeigen, dass alle Parteien gewinnen können, wenn sowohl ihre Bedürfnisse als auch ihr Potenzial, in Betracht gezogen werden.

Link zum Artikel in Englisch: https://www.bearingpointinstitute.com/en/repaying-stakeholder-not-shareholder

  • Über die Autoren: Charles Hampden-Turner

    Charles Hampden-Turner ist ein führender Denker und Autor zur paradoxen Natur der Wertschöpfung und der Urheber der Dilemma-Theorie. In den letzten Jahren war Hampden-Turner der Direktor für Forschung und Entwicklung bei Trompenaars Hampden-Turner. Er ist auch ein Senior Research Associate beim Judge Institute of Management Studies der Cambridge University und Fellow der Cybernetics Society.

  • Über die Autoren: Fons Trompenaars

    Fons Trompenaars ist weltweit anerkannt für seine Arbeit als Berater, Trainer, Motivationsredner und Autor zahlreicher Bücher über verschiedenste Themen im Bereich Kultur und Unternehmen. Als Gründer und Direktor von Trompenaars Hampden-Turner hat er 20 Jahre damit verbracht, Führungskräften von Fortune-500-Unternehmen beim Management und der Lösung ihrer geschäftlichen und kulturellen Dilemmas zu unterstützen, um die globale Effektivität und Leistung zu erhöhen. Zudem wird er regelmäßig als einer der einflussreichsten Managementdenker aufgeführt.

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