Kosteneinsparungen identifizieren, realisieren und erhalten

Überschüssiger Lagerbestand bindet Betriebskapital, verringert die Liquidität und beeinträchtigt die Rentabilität. Industrie- und Handelsunternehmen verlassen sich bei der Verwaltung ihrer Bestände oft auf jahrzehnte alte Prozesse und IT-Systeme. Die Prozesse sind weitgehend manuell und daher fehleranfällig und nutzen nicht die heutigen technologischen Möglichkeiten. Maximale Kostentransparenz ist entscheidend, um weitreichende Einsparungen zu identifizieren. Diese ist jedoch oft limitiert. Künstliche Intelligenz (KI) kann dabei helfen, die sich ständig ändernden Bedarfsmuster zu überwachen und die Mitarbeiter dabei zu unterstützen, sich auf die Ausnahmen zu konzentrieren. Aber für Personen, die Tausende von Materialien verwalten, sind solche Verfahrenoft nicht zugänglich. Echtzeitanalysen könnten sofortige Kostenauswertungen geplanter Maßnahmen liefern, aber auch diese sind oft nicht verfügbar. Daher ist es nicht überraschend, wenn verkündete Einsparziele nicht erreicht werden. Solche Einsparungsziele sind oft reine Fiktion, eine Folge unzureichender Software-Unterstützung. Wir haben Bestandsmanagement von Grund auf neu überdacht und mit dem BearingPoint Inventory Navigator eine Software entwickelt, die genau diese Aufgaben übernimmt.  

Inventory Navigator

Unterstützung für unsere Kunden

Die Verwaltung von Tausenden von Materialien in einer dynamischen Planungsumgebung ohne angemessene Tool-Unterstützung führt zu erheblichem manuellen Aufwand, ist fehleranfällig und ineffizient. Viele IT-Systeme bieten oft nicht die Möglichkeit, den Fokus des Entscheidungsträgers auf die Materialien mit der größten Hebelwirkung oder dem größten unmittelbaren Bedarf an Aufmerksamkeit zu lenken. In einem solchen sich ständig verändernden Umfeld ist es sogar eine Herausforderung, Bestandsreduzierungen ohne erheblichen manuellen Aufwand aufrechtzuerhalten. Eine autonome Materialplanung - eine erklärte Vision für viele Industrieunternehmen - scheint in weiter Ferne zu liegen, auch wenn die notwendigen technologischen Elemente bereits heute verfügbar sind.

Auch fehlt den Logistikplanern die Software und datengestützte Anleitung, wie angenommene Bestandsreduzierungspotenziale realisiert werden können. Die Anpassung logistischer Parametereinstellungen wie Sicherheitsbestände, Rundungswerte und Losgrößenverfahren erfordert sofortige Informationen über die daraus resultierenden finanziellen Auswirkungen. Die Planer bleiben jedoch hinsichtlich der zukünftigen Kosten ihrer Maßnahmen zum Zeitpunkt der Implementierung im Dunkeln.

Außerdem wird das heutige Bestandsmanagement hauptsächlich durch top-down definierte Kostensenkungsziele bestimmt, die die individuellen Beitragskapazitäten der Geschäftseinheiten nicht in Einklang bringen. Die inhärente Diskrepanz zwischen Management und Betrieb führt zu unrealistischen Zielen für manche Einheiten und zu weniger ehrgeizigen Zielen für andere, wodurch mögliche Kernziele blockiert werden.

Unser Ansatz

Der BearingPoint Inventory Navigator bietet einen nachhaltigen Bestandsoptimierungsansatz, der Transparenz über Einsparpotenziale und vollständigte Kostentransparenz für Logistikplaner und Materialmanager zur Unterstützung ihrer Entscheidungsfindung schafft. Er reduziert den manuellen Planungsaufwand erheblich, indem er die Aufmerksamkeit eines Planers auf die Ausnahmen lenkt. Der Ansatz basiert auf drei Schritten:

Einsparpotenziale identifizieren

  • Identifizierung von nicht wertschöpfenden Bestandspuffern und der Bestandszusammensetzung.
  • Mehrstufige Analyse des “Inventory Health“, um Schwerpunktbereiche zu identifizieren und Einsparungsziele mit sinnvollen Potenzialen zu verbinden, um die Kluft zwischen Management und Planern zu überbrücken.

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Wenn Sie mehr Informationen zu diesem Thema wünschen, wenden Sie sich bitte an unsere Experten, die gern von Ihnen hören.

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