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Die Weiterentwicklung des Internets ist einer der Haupttreiber der Digitalisierung von Informations- und Kommunikationsprozessen. In der Digitalisierung liegen große Chancen zur Verbesserung der privaten und beruflichen Lebensqualität und zur Zukunftsfähigkeit in Deutschland - aber auch nicht unerhebliche Herausforderungen und Risiken.

Die Bundesregierung hat dies auch erkannt und am 20. August 2014 mit der "Digitalen Agenda" die vermeintliche Grundlage für die zukünftige digitale Wirtschafts- und Innovationspolitik beschlossen. Die Digitale Agenda gibt dabei folgende strategische Kernziele vor: Schaffung von Wachstum und Beschäftigungsimpulsen in der digitalen Welt, leistungsfähige und vor allem flächendeckende Internetzugänge sowie Transparenz, Vertrauen und Sicherheit in das Netz der Zukunft.

Doch reicht das? Viele IT-Verantwortliche in deutschen Unternehmen sehen die Digitale Agenda kritisch und unzureichend. Das Ergebnis einer Kurzumfrage zeigt, dass die hohen Erwartungen am Vorhaben der Bundesregierung nicht erfüllt wurden. Zwar ist die Digitale Agenda grundsätzlich ein erster Schritt in die richtige Richtung, doch wie vieles was die Regierung beschließt, fehlt es dem Beschluss an konkreten und messbaren Umsetzungsmaßnahmen.

In seinem CIO-Blog "IT-Strategy & Governance" erläutert Stefan Pechardscheck, wie konkrete Maßnahmen aussehen können.

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