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Mit den neuesten politischen Entscheidungen rückt ein Thema zunehmend ins Interesse der Systemverantwortlichen im öffentlichen sowie privatwirtschaftlichen Bereich. Die Einführung der Instrumente für die Single Euro Payment Area (SEPA) für den innereuropäischen Zahlungsverkehr muss bis zum 1. Februar 2014 abgeschlossen sein. Alle Marktteilnehmer, die über ihr Rechnungswesensystem am elektronischen Massenzahlungsverkehr mit Banken teilnehmen, müssen sich dieser Aufgabe stellen. Neben dem rechtlichen Rahmen und neuen Fristen unterscheidet sich SEPA vor allem in den technischen Standards erheblich vom gewohnten nationalen Verfahren über das Format DTAUS. Der Landesbetrieb hatte sich entschieden, im Rahmen eines Releasewechsels auf SAP® ECC 6.0 das System auch für den zukünftigen Zahlungsverkehr aufzurüsten. Dies erforderte umfangreiche Anpassungen im System sowie an den Stammdaten- und Buchungsprozessen.

Die Case Study gibt Ihnen einen Überblick zu den Herausforderungen und der Projektumsetzung im Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg.

Für weitere Informationen rund um das Thema SEPA stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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