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Drei Fragen an Dr. Stefan Penthin zu den Ergebnissen der Experten-Umfrage unter 89 Teilnehmern aus dem produzierenden Gewerbe, die im Bereich Supply Chain tätig sind.

Was ist die Haupterkenntnis der Umfrage?

Die Umfrage zeigt, dass Connected Supply Chain in den meisten Unternehmen ein Thema ist! Bereits 8 von 10 Unternehmen beschäftigen sich damit - bei der Hälfte der Unternehmen laufen bereits Projekte, bei der anderen Hälfte sind konkrete Projekte in Planung. Die Zeiten, in der Rohstoffe und Güter nur von A nach B transportiert wurden, sind längst vorbei. Erfolgsentscheidend ist heute die digitale Vernetzung der Wertschöpfungs- und Lieferkette, so dass Waren reibungslos und zügig produziert und verfrachtet werden können, lokal wie international – das haben die Unternehmen erkannt!

Welche Gründe gibt es für eine Connected Supply Chain?

Unternehmen profitieren von der Vernetzung der Lieferkette auf vielen Ebenen. Letztendlich können sie mit der erfolgreichen Implementierung einer Connected Supply Chain vor allem Kosten sparen. Dies bestätigen 89% der Studienteilnehmer. Zudem erhoffen sich drei Viertel (74 %) der Unternehmen eine Steigerung der end-to-end Transparenz. Gewichtig sind auch externe Faktoren (71 %) wie zum Beispiel Volatilität der Märkte und Komplexität der Supply Chain, die eine agile Handlungsweise erfordern.

Wo gibt es den größten Nachholbedarf?

Ganz klar im Bereich der Digitalisierung und der IT! Mehr als jeder Zweite nennt mangelnde Ressourcen sowie Kompetenzen (58 %), dicht gefolgt von unzureichenden Kenntnissen der angebotenen IT-Lösungen (57 %). Auch bei Datenaustausch und Integration der beteiligten Supply Chain-Partnern muss nachgebessert werden (55 %).

Die Ergebnisse der Umfrage stehen für Sie als Infografik zum Download zur Verfügung.

 

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