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Die Finanzkrise reißt tiefe Löcher in den Haushalt von Bund, Ländern und Gemeinden. Deutschland muss dringend damit anfangen, die vorhandenen Schulden abzutragen, anstatt wie seit Jahrzehnten immer neue Schulden anzuhäufen. Bund und Länder haben diese Notwendigkeit erkannt und bei der Föderalismusreform II 2009 beschlossen, zur Reduzierung der Neuverschuldung eine Schuldenbremse ins Grundgesetz aufzunehmen. Die Schuldenbremse bedeutet, dass der Bund spätestens ab dem Jahr 2016 maximal 0,35 Prozent des Bruttoinlandsprodukts als neue Schulden aufnehmen darf. Die Länder dürfen ab 2020 gar keine neuen Schulden mehr machen.

Für die Haushaltsplanung aller öffentlichen Verwaltungen erhöht sich somit in den nächsten Jahren zunehmend der Druck, die verordneten Einsparprogramme auch effizient umzusetzen.

Doch wie können die Sparprogramme sinnvoll umgesetzt werden? Erfahren Sie mehr in unserem Fact Sheet.

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