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Die alljährliche Weihnachtsumfrage des IIHD | Instituts und BearingPoint liefert Ergebnisse über das aktuelle Konsumentenverhalten im Weihnachtsgeschäft und ermittelt das noch freie Umsatzpotenzial der Deutschen in der letzten Vorweihnachtswoche. 

Für die zweite Ausgabe des „Holiday Newsletter“ haben wir eine Konsumentenbefragung zum Status des Weihnachtsgeschäfts 2016 durchgeführt. Die Befragung erfolgte am dritten Adventswochenende in 20 deutschen Großstädten.

Die Umfrage verdeutlicht, dass eine Woche vor Weihnachten knapp die Hälfte des Weihnachtsbudgets der Deutschen noch nicht ausgegeben ist – damit verbleiben 49,5 Prozent als freies Umsatzpotenzial für die letzte Vorweihnachtswoche. In den Großstädten Nürnberg, Mannheim, Hamburg, Düsseldorf und München lassen die Vorweihnachtstage auf ein kräftiges Umsatzplus hoffen, während das verbleibende Umsatzpotenzial in Leipzig, Essen und Stuttgart mit durchschnittlich 33 Prozent deutlich moderater ausfällt. Diese Entwicklung bestärkt den Trend zum immer späteren Weihnachtseinkäufen, weist aber auch auf einen eingeschwungenen Zustand um die 50 Prozent hin.

Während in den vergangenen Jahren der Online-Handel als zentraler Wachstumstreiber des Weihnachtsgeschäftes galt, beobachten wir dort in diesem Jahr erstmals leicht rückläufige Wachstumsraten.

Erfahren Sie mehr über das Weihnachtsgeschäft 2016.

 

 

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