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Im Rahmen des M&A-Prozesses schafft eine Due Diligence Transparenz über Chancen und Risiken und ist somit die Basis für fundierte Entscheidungen im Rahmen der Transaktion. Dabei liefert die Due Diligence nicht nur Informationen, die erforderlich sind, um potenzielle wirtschaftliche, rechtliche, informationstechnologische und regulatorische Risiken aufzudecken, sondern hilft dem Käufer auch bei der Beurteilung, ob und zu welchem Preis das Target-Unternehmen gekauft werden sollte.

In unseren Kundenprojekten für Konzerne, KMUs und Private-Equity-Firmen wird immer wieder deutlich, dass gemäß dem steigenden Stellenwert der IT für Unternehmen, der Erfolg der Umsetzung der Transaktion stark davon abhängt, ob die IT frühzeitig und angemessen eingebunden wurde. Daher ist nicht nur bei technologieorientierten Unternehmen oder vor geplanten Integrationen und Carve-Outs eine neutrale IT Due Diligence erforderlich, die sich strikt an der Investment-These orientiert. Nur so kann fundiert beurteilt werden, ob beispielsweise Kernapplikationen oder Infrastruktur skalierbar und integrierbar sind bzw. welche Planungen aufzusetzen sind, damit bei einer Abspaltung vom ersten Tag an eine funktionsfähige IT gewährleistet ist. Darüber hinaus sind betriebliche und monetäre Risiken zu bewerten, Potenziale zur Kostenreduktion aufzuzeigen und notwendige Investitionen zu quantifizieren.

In der Kombination unseres Leistungsangebots IT Advisory und Business Transformation haben wir gemeinsam mit unserem stategischen Allianzpartner West Monroe unsere Kunden erfolgreich bei zahlreichen M&A-Transaktionen, insbesondere bei IT Due Diligences, Carve-Outs und IT-Post-Merger-Integration, beraten.

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