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Unsere „Convergence Letter” erscheinen etwa alle zwei Monate. Es werden im Wesentlichen Problemstellungen aus den Bereichen Telekommunikation, Medien und Energieversorgung, aber auch Themen wie Nachhaltigkeit oder Vertrieb aufgegriffen.

Internationale Entwicklungen sind der Wachstumshebel Nummer Eins für Unternehmen. Für über 90% ist es sogar eines der top drei strategischen Prioritäten.

Die traditionellen Modelle (Import/Export-Handel, bei dem man von Grund auf damit beginnt, Standorte in dem geplanten Land zu errichten und in die Infrastruktur zu investieren) werden selbstverständlich weiterhin existieren. Jedoch gewinnt das agile Modell zunehmend an Bedeutung.

Dies lässt sich durch drei wesentliche Ansätzen verdeutlichen: 

  1. Der Forscher-Ansatz besteht darin, das Know-How und die Sachanlagen (Technologien, Logistik, Unternehmenstools etc) und die immateriellen Anlagen (Marke, internationale Kontakte, Erfahrung, F&E) zu analysieren und diese zur Erstellung eines neuen Angebotsportfolios heranzuziehen.
  2. Der Eroberer-Ansatz ermöglicht das Austesten unterschiedlicher Strategien, schnelle Schachbrett-Züge und, im Falle des Scheiterns, sogar ein weniger kostenspieliger Rückzug aus dem Land.
  3. Beim Strategieansatz ist die Idee, immer einen Schritt voraus zu sein, die Möglichkeit zu haben, ein Land schnell zu verlassen oder das Geschäftsmodell / Unternehmensform (Niederlassung, Joint Venture, Repräsentanz etc.) anzupassen, falls notwendig.

Das agile Entwicklungsmodell ist eine wirkliche Chance für Unternehmen, ihre internationalen Geschäfte zu verstärken und dabei das Risiko einzudämmen, gemäß dem Ansatz „besser ausprobiert und gescheitert“ als „überhaupt nicht probiert“.

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