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Eine aktuelle Studie “5th Supply Chain Monitor – from green to sustainable supply chain management“ belegt die steigende Bedeutung sozialer Aspekte der Unternehmensverantwortung.

Bezüglich der ökologischen Nachhaltigkeit waren Unternehmen in den letzten Jahren primär mit einfach umzusetzenden Maßnahmen zur Reduktion der CO2-Emissionen beschäftigt, wodurch sie allerdings keine Wettbewerbsvorteile mehr generieren. Das Scheitern der Klimakonferenzen vor COP21 motivierte Unternehmen nicht ausreichend, um verstärkt in grüne oder nachhaltige Lieferketten zu investeren. Getrieben vom Abgas-Skandal und den Ergebnissen der Klimakonferenz COP21 sehen die Studienautoren aktuell allerdings eine Wiederbelebung des grünen Bewusstseins.

Für 70 Prozent der europäischen Unternehmen hat soziale Verantwortung im Supply Chain Management strategische Priorität. Knapp die Hälfte (51 Prozent) der europäischen Unternehmen hat ihr Engagement im sozialen Bereich in den letzten drei Jahren bereits verstärkt.

Haupttreiber für Investitionen in CSR-Maßnahmen in Europa sind Regulierungsdruck und Ansprüche der Geschäftsleitung. Auch  Verbraucher wählen zunehmend „faire“ Produkte und Lieferanten.

Die vollständigen Studienergebnisse stehen Ihnen zum Download bereit.

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