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Manufacturing Execution Systeme (MES) sind ein wichtiger Baustein der IT-Landschaft produzierender Unternehmen. Sie bilden die Brücke zwischen ERP-Systemen zur Steuerung der betriebswirtschaftlichen Prozesse und der Maschinensteuerung (SPS). Durch diese Integration können ein Vielfaches an Daten genutzt und Prozesse digitalisiert werden. MES schaffen vor allem Transparenz in den Produktionsprozessen, helfen, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, und bilden das Grundgerüst für die Digitalisierung der Produktion. Deshalb wollen Unternehmen verstärkt in diese Systeme investieren, so das Ergebnis einer empirischen Studie, an der 105 Unternehmensvertreter aus unterschiedlichen Branchen teilnahmen.

Die Studie belegt: Mit einem MES als Teil der strategischen IT-Landschaft in der Produktion stellen Unternehmen eine wichtige Weiche für die digitale Zukunft. Eine zunehmende Bedeutung von MES wird von 88 Prozent der befragten Unternehmen bestätigt. Entsprechend dieser Einschätzung geben knapp drei Viertel der Unternehmen eine Investitionsabsicht in MES in den nächsten drei Jahren an. Als Haupttreiber dafür wird der Transparenzgewinn in den Produktionsprozessen genannt, um darauf basierend Produktionsvorteile zu erzielen.

Im Zuge der Digitalisierung der Produktion und der Industrie 4.0 sind MES aktuell mehr denn je wieder Teil der Diskussion. Die Studie zeigt, dass MES heutzutage zwar bereits in einer Vielzahl von Unternehmen genutzt werden, es jedoch noch ein großes Potenzial zur Ausweitung der Nutzung und zur Standardisierung innerhalb von Standortnetzwerken gibt.

Die Zusammenfassung der Ergebnisse steht im Red Paper-Format zum Download zur Verfügung.

Die detaillierten Studienergebnisse wurden durch BearingPoint Manager Stefan Müller unter dem Titel „Manufacturing Execution Systeme - Status Quo und Ausblick in Richtung Industrie 4.0” als Buch veröffentlicht und sind online (z.B. hier) und im Buchhandel erhältlich.

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