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Der Sourcing Monitor wurde 2004 ins Leben gerufen, um Führungskräften neue Sichtweisen in dem sich ständig entwickelnden Purchasing-Bereich zu vermitteln.

Die aktuelle Ausgabe befasst sich mit der Frage, wie Unternehmen grundlegend ihre Geschäftsbeziehungen mit den Lieferanten neu gestalten. Die Umfrage wurde bei 500 Einkaufsleitern aus Frankreich, UK, Irland, Deutschland, Österreich, Schweiz, Finnland, Norwegen, Dänemark, Schweden und Russland durchgeführt. Außerdem wurde auch China in der Studie berücksichtigt.

Hier einige Fakten:

  • 65% der Unternehmen beziehen den Wandel des Lieferantennetzwerkes in ihre Unternehmensstrategie mit ein; 67% glauben, dass dieser Wandel eine Wachstumsquelle für Unternehmen bedeutet
  • Obwohl Kostensenkung der Treiber Nummer eins bleibt (56%), können Lieferanten an Wert gewinnen, indem sie ihren Bekanntheitsgrad steigern, sich um Fachkenntnisse bemühen (16%) und Risikomanagement betreiben (15%)
  • Die oberste Priorität ist die Bildung strategischer Partnerschaften mit den wichtigsten Lieferanten (76%)
  • Der Aufbau von Bezugsquellen in Billiglohnländern stellt keine Priorität mehr dar (nur 22%), ausgenommen davon ist China (54%)

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